FPÖ-Kickl: SPÖ-Wahlauftakt: Halloween ist erst im November

Häupl versucht sich mit Schauermärchen an der Macht zu halten

Wien (OTS) - "Halloween ist erst im November", kommentierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den mehr als peinlichen Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ, die sich mit frei erfundenen Schauergeschichten verzweifelt versuche an der Macht zu halten. Niemals habe die FPÖ den Verkauf von Gemeindebauten gefordert, so Kickl, der im Gegenzug an den Ausverkauf der Wiener Straßenbahnlinien und des Kanalnetzes durch die SPÖ an US-Firmen verwies.

Häupls absurde Behauptungen würden aber tiefe Einblicke in die SPÖ-Strategie geben. Denn offenbar benötige der SPÖ-Bürgermeister nicht nur einen selbst abgetakelten Werner Faymann als Lokomotive sondern auch diese und andere an den Haaren herbeigezogene Schauergeschichten, weil er keinerlei reale Kritikpunkte an der FPÖ-Politik für den Bürger finden könne, so Kickl.

Häupls Halloween-Faible sei jedenfalls nicht verwunderlich, da es von dessen Partei für die Wiener Bürger seit Jahren nur "Saures" gebe. Überteuerte Mieten im Gemeindebau, Gebührenerhöhungen bei öffentlichem Verkehr, Müll, Gas und Strom, Steuergeldverschwendungen in großem Ausmaß bei sinnlosen Verkehrsrückbauten, Förderung fragwürdiger "Kunstprojekte" und Förderung fehlgeschlagener Integrationsmaßnahmen samt dem Versuch der Installierung des Ausländerwahlrechts, seien nur einige wenige Punkte, bei denen die SPÖ den Wienerinnen und Wienern "Saures" gäben, fasste Kickl die Halloween-Schreckens-Politik der SPÖ zusammen.

Statt Zukunftslösungen biete ein Endzeit-Häupl "Bassena-Rhetorik", so Kickl, den die Rede nicht an die eines souveränen und selbstsicheren Bürgermeister mit gutem Gewissen, sondern an die eines der Untätigkeit überführten Dampfplauderers erinnere, der den unaufhaltsamen Niedergang seiner Macht nicht wahrhaben wolle und deshalb wild ausschlage.

Auch die Ankündigung Häupls, er wolle weiterhin die absolute Mehrheit behalten, passe in den Halloween-Wahlkampf der SPÖ. "Offenbar will Häupl damit die Wiener schocken und erschrecken", so Kickl, der alles daran setzen wird den Wienern dieses Horrorszenario zu ersparen.

Er, Kickl, würde einem Politiker bei einer vergleichbaren Zahl an politischen Fehlentscheidungen und dummen verbalen Ausritten wie es sie beim Wiener Bürgermeister gäbe, dringend zur Einkehr raten, wenn da nicht die massive Gefahr bestünde, dass Häupl diese Empfehlung allzu wörtlich nehmen könnte.

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