BZÖ-Grosz zu BAWAG/ÖGB-Konten: Verdacht illegaler SPÖ-Parteienfinanzierung liegt auf dem Tisch

Nach skandalöser SPÖ-Steiermark Stiftung jetzt roter Steuerhinterziehungsskandal - BZÖ beantragt neuerlich U-Ausschuss

Wien (OTS) - "Nach der skandalösen SPÖ-Steiermark Stiftung kommt jetzt offenbar ein weiterer roter Steuerhinterziehungsskandal ans Tageslicht. Auch der Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung der SPÖ durch BAWAG/ÖGB liegt erstmals konkret am Tisch. Es ist ein unglaublicher Skandal, dass die rote BAWAG dem roten ÖGB jahrelang einerseits unfassbar hohe Konditionen auf Spareinlagen, andererseits niedrigste Kreditzinsen gewährt hat. Während bei den kleinen Kreditnehmern abkassiert wurde und die Sparer de facto zinsenlos abgespeist wurden, hat sich die rote Gewerkschaft aus BAWAG-Geldern anscheinend großzügig bedient. Dies zeigt einmal mehr die niedrige Moral und Instinktlosigkeit der Genossen", so BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz in einer Reaktion auf Medienberichte, wonach Gewerkschaftskonten mit einer Summe von 54,6 Millionen Euro bei der BAWAG mit 7 Prozent verzinst wurden.

Grosz bekräftigt seine Forderung nach Einsetzung eines Untersuchungsausschusses für politische Moral und Hygiene. "Wir orten einen neuerlichen roten Korruptionsskandal. Die sozialistischen Machenschaften müssen lückenlos aufgeklärt werden. Das BZÖ wird in der nächsten Sitzung des Nationalrates neuerlich einen U-Ausschuss beantragen", kündigt der BZÖ-Rechnungshofsprecher an.

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