FPÖ-Kickl: SPÖ ließ sich bei Plakattexten offenbar von FPÖ inspirieren

Abkupferei und Schuldeingeständnis der roten Werber

Wien (OTS) - "Die Plakatmacher der SPÖ haben sich offenbar von den FPÖ-Plakaten, die die Rathausgenossen bei jeder Gelegenheit beschimpfen und die ihre Aktivisten zerstören, inspirieren lassen und haben abgekupfert. Die FPÖ wirbt nämlich seit Wochen auf ihren Plakaten u.a. mit dem Slogan "Uns geht's um die Wiener". In der jetzt von der SPÖ affichierten Plakatwelle heißt es "Jetzt geht's um Wien", worin unschwer das leicht modifizierte Ergebnis einer Abschreibübung zu erkennen ist", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Kickl die SPÖ-Plakate. So peinlich die Imitation sei, so entlarvend sei auch das auf den SPÖ-Plakaten zum Ausdruck gebrachte Eingeständnis des SPÖ-Versagens über Jahrzehnte. Wenn die SPÖ nämlich sage, dass es "Jetzt" um Wien gehe, heiße das nichts anderes, als dass es bisher wohl nicht um Wien gegangen sei. Und genau das sei zutreffend, wenn man sich die elendslange Latte an SPÖ-Fehlern und Versäumnissen in der Bundeshauptstadt anschaue. Alle jetzigen Alibiaktionen und Pseudo-Aktivitäten der SPÖ kämen um Jahre zu spät und seien allesamt unglaubwürdig, weil sie nicht den Interessen der Bürger sondern dem Machterhalt der SPÖ dienen würden, schloss Kickl.

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