PVÖ-Edlinger: Wohn- und Pflegehaus Hietzing unterstreicht innovative Sozial- und Gesundheitspolitik Wiens

Seniorinnen und Senioren bei der SP-Stadtregierung in besten Händen

Wien (OTS) - Der heute erfolgte Spatenstich für die komplette Umgestaltung des ehemaligen Pensionistenwohnhauses Rosenberg in Wien-Hietzing in ein Wohn- und Pflegehaus ist eine weitere erfreuliche Bestätigung für die innovative, wie ebenso zutiefst humane Sozial- und Gesundheitspolitik der SP-Stadtregierung. Die Umsetzung des Projektes nach modernsten architektonischen Erkenntnissen wie ebenso nach den Anforderungen an eine zeitgemäße Betreuung älterer Menschen ist nach der Inangriffnahme eines solchen Objektes in Döbling vor wenigen Wochen bereits das zweite diesbezügliche Vorhaben. "Die Wiener SP-Stadtregierung hält einmal mehr Wort und verwirklicht damit Zug um Zug den versprochenen intensiven Ausbau der Pflegehaus und der Betreuungseinrichtung", begrüßte Mittwoch der Vorsitzende des Wiener Pensionistenverbandes (PVÖ), Bundesminister Rudolf Edlinger, in einer Stellungnahme im Pressedienst der SPÖ Wien die Pflegeoffensive der Stadt.****

Edlinger erinnerte daran, dass mit dem beispielgebenden Neubau von Wohn- und Pflegehäusern sowie Geriatriezentren die Stadt Wien bis 2015 hunderte Millionen Euro in diesen sozialen und gesundheitspolitischen Bereich investiere. "Damit können die Wienerinnen und Wiener darauf vertrauen, dass sie, unabhängig vom sozialem Status, vom Einkommen, Betreuung und Pflege auf höchstem Niveau bekommen, wenn sie diese brauchen", betonte der Seniorinnen-und Seniorenvertreter.

Das Besondere an dem neuen Wohnmodell sei, dass die Wohn- bei Bedarf in Pflegeappartements umgewandelt werden könnten, ohne dass die Bewohnerinnen und Bewohner aus ihren vier Wänden ausziehen müssten, erläuterte Edlinger. "Gerade bei älteren Menschen besteht bekanntlich große Angst davor, aus ihrem Heim und ihrer gewohnten Umgebung ausziehen und in ein Pflegeheim übersiedeln zu müssen. Das neue Konzept soll hier Abhilfe schaffen. Die Seniorinnen und Senioren bleiben auch im Falle von Krankheit oder dauernder Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Wohnumgebung", schloss Edlinger. (Schluss)

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