SPÖ Obex-Mischitz: Versäumnis von FPK-Ragger kommt die Kärntner Familien teuer

Einer Familie mit drei Kindern im Volksschulalter, die auf die neue Mindestsicherung angewiesen ist, entgehen so bis Ende des Jahres dringend benötigte 1000 Euro.

Klagenfurt (OTS) - "Um Ausreden ist LR Ragger nie verlegen. Die jüngste, wonach sich die Umsetzung der Mindestsicherung des Bundes heuer nicht mehr ausgegangen sei, lassen wir aber sicher nicht gelten. Denn die Menschen die auf die höhere Bundesmindestsicherung angewiesen sind, brauchen jetzt sofort, was ihnen zu steht", wirft SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz Ragger Säumigkeit vor.

Immerhin haben es auch Wien, Niederösterreich und Salzburg geschafft die Auszahlung der neuen Mindestsicherung zum ehest möglichen Zeitpunkt umzusetzen. "Bisher fiel Ragger ausschließlich durch das Streichen von Sozialleistungen auf, um so zu versuchen das Landesbudget zu schönen. Einer bezugsberechtigten Familie mit drei Kindern im Pflichtschulalter werden bis Ende des Jahres bis zu 1000 Euro vorenthalten, die jedoch dringend benötigt werden", kritisiert Obex-Mischitz.

Wenn Ragger die Umsetzung der Mindestsicherung schon nicht rechtzeitig auf die Reihe bringt, so fordert die SPÖ Kärnten ihn auf, den Betroffen zumindest zuzusichern, dass sie den Endgang nachbezahlt bekommen, um zumindest diese Absicherung zu haben.

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