Hundstorfer begrüßt neue, strengere Regeln für Solarien

Jugendliche unter 18 werden besser geschützt

Wien (OTS/BMASK) - "Die ab heute gültige Solarienverordnung, mit der die Benützung von Solarien für Jugendliche unter 18 Jahren verboten ist, schützt nicht nur unsere Jugend, sondern erinnert auch die anderen KonsumentInnen an die Gefahren einer Überdosis an UV-Strahlen. Die KonsumentInnen sollen sich immer bewußt sein, dass ein vermeintliches Schönheitsideal leicht zum gesundheitlichen Boomerang werden kann", erklärt Konsumentenschutzminister Rudolf Hundstorfer. ****

Nicht nur das natürliche Sonnenlicht, sondern auch Solarien können, wenn sie zu intensiv genutzt werden, zu sehr schweren oder gar nicht heilbaren Erkrankungen führen. Hautkrebs wird durch zu starke Sonneneinstrahlung begünstigt.

Jugend vor falschem Schönheitsideal bewahren

"Es ist daher besonders wichtig, dass das nunmehrige Solarienbenützungsverbot für unter 18-jährige auch eine funktionierende Zutrittskontrolle in Selbstbedienungs-Solarien beinhaltet, damit auch dort, wo keine persönliche Beratung angeboten wird und wo die Bestrahlungsintensität von den Kunden selbst eingestellt werden kann, die Einhaltung dieser Maßnahme sichergestellt ist. Denn einem vermeintlich guten Aussehen sollte niemals die Gesundheit geopfert werden. Diese Weisheit sollte für jedes Alter gelten", so Hundstorfer abschließend. (schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)
Mag. Norbert Schnurrer, Pressesprecher des Sozialministers
Tel.: (01) 71100-2246
www.bmask.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0003