FPÖ-Schock: Märchenprinzessin Brauner beschönigt wieder Arbeitslosenzahlen

Wien (OTS/fpd) - Die SPÖ-Märchenprinzessin Renate Brauner ist wieder einmal damit beschäftigt die Arbeitslosenzahlen in Wien zu beschönigen und vergisst in ihrer traumtänzerischen Art, das Wien nach wie vor trauriges Schlusslicht ist, so der Klubobmann der FPÖ-Wien, LAbg. DDr. Eduard Schock.

Während im restlichen Österreich die Arbeitslosenzahlen in erfreulichen Ausmaßen zurückgegangen sind, ist Wien wieder einmal trauriges Schlusslicht - diese Tatsache als positiv zu bewerten, ist geradezu grotesk. Nur weil Brauner ein nettes Amterl innehat, heißt das noch lange nicht, dass es allen Frauen in Wien so gut geht. Bei Frauen stieg die Arbeitslosigkeit nämlich um 1,5 Prozent an. Hier stellt sich also schon die Frage, wann denn die SPÖ eigentlich vor hat an dieser bedauerlichen Situation etwas zu ändern. Bis dato haben wir von Häupl, Brauner und Co zwar immer gehört, dass es Wien angeblich besser macht - bedauerlicherweise liegen wir aber bundesweit immer noch an letzter Stelle, so Schock.

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen ganz deutlich, dass es in Wien massiv an wirksamen Konzepten gegen die Frauenarbeitslosigkeit fehlt. Was seitens der SPÖ als Sozialpolitik im Sinne der Menschen bezeichnet wird, verdient diesen Namen nicht einmal annähernd. Es ist daher höchst an der Zeit, dass Häupl und Co ihre Sessel räumen, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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