BZÖ-Petzner fordert Sondersitzung der Kärntner Landesholding und Beschlüsse für rechtliche Schritte gegen Bayern LB

Martinz soll Taten setzen, nachdem ÖVP Klagen gegen Bayern verhindert hat - "FPK-Landeshauptmannpartei erinnert an ein verschrecktes Diddl-Mäuschen"

Klagenfurt (OTS) - "Nachdem die ÖVP auf Bundesebene meinem Antrag auf die Einleitung schadenersatzrechtlicher Schritte gegen die Bayern LB nicht zugestimmt hat, liegt der Ball nun bei der zuständigen Kärntner Landesholding, die den Gang des Klagsweges zu beschließen hat. Ich fordere daher die zuständigen Organe der Kärntner Landesholding auf, in einer umgehend einzuberufenden Sondersitzung die notwendigen Beschlüsse umgehend zu fassen. Wir dürfen keine Zeit verlieren. Der Ruf Kärntens steht am Spiel. Und viel zu lange hat man schon tatenlos zugesehen wie Kärnten zu Unrecht an den Pranger und als Land der Kriminellen und Verbrecher dargstellt wird ," so heute der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner, der schon vor Monaten Schadenersatzklagen gegen die Bayern LB gefordert hat und auch entsprechende Anträge im Nationalrat eingebracht hat, die aber an der nötigen Zustimmung der ÖVP gescheitert sind.

Dass nun der Vorsitzende der Landesholding, Josef Martinz, sein Vorhaben nach Monaten des Schweigens und der Tatenlosigkeit endlich unterstütze, komme zwar reichlich spät, zeige aber dennoch, dass das BZÖ Kärnten etwas bewirken könne und gute Ideen habe. Petzner:
"Martinz soll nun aber auch Taten setzen und am besten gleich damit beginnen, dass er dafür sorgt, dass ÖVP-Finanzminister Pröll seine Al Kaida-Truppen in der CSI Hypo aus Kärnten abzieht. Denn Pröll ist es, der einen subtilen Krieg gegen Kärnten führt."

Schließlich werde auch die FPK nicht umhin kommen, auch zu seinem Vorstoß klar Stellung zu beziehen, sagt Petzner und verweist auf Gerüchte, dass die FPK den Klagsweg gegen die Bayern LB nicht befürworte. "Die Landeshauptmannpartei erinnert ja an ein verschrecktes Diddl-Mäuschen, dass sich immer dann sofort duckt und versteckt, wenn es gilt, Flagge zu zeigen und Haltung einzunehmen", so der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann.

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