VP-Ulm zum Prostitutionsproblem in Wien: Bordellgesetz statt Stückwerk

Vorschläge der ÖVP seit Monaten bekannt

Wien (OTS) - "Wien braucht ein umfassendes Bordellgesetz statt
eines weiteren Stückwerkes, wie heute von der Wiener FPÖ vorgeschlagen. Dass Bedarf nach einer umfassenden Änderung der Regelungen zur Prostitution besteht, ist angesichts der ausufernden Probleme offensichtlich. Jetzt wäre es höchst an der Zeit, dass endlich auch die zuständige SP-Stadträtin Frauenberger ihre Ferien beendet und sich des Problems annimmt. Die Vorschläge der ÖVP liegen seit Monaten auf dem Tisch. Ziel muss sein, die Prostitution von der Straße in Bordelle und bordellähnliche Einrichtungen zu verlagern. Ohne ausdrückliche behördliche Genehmigung soll die Ausübung der Prostitution in Wien hinkünftig nicht mehr möglich sein. Kern des Genehmigungsverfahrens für das Betreiben eines Bordells soll eine Zuverlässigkeitsprüfung des/der Betreibers/in sein. Schluss mit der Laissez-faire Politik, Handeln ist angesagt", appelliert der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien LAbg. Wolfgang Ulm in Richtung SPÖ Stadtregierung.

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