FCG-Schnedl: Transferkonto bringt mehr Fairness und Gerechtigkeit

Christgewerkschafter/innen begrüßen die Umsetzung der Initiative von Vizekanzler DI Josef Pröll

Wien (OTS/FCG) - "Es ist sehr erfreulich, dass die Initiative von Vizekanzler DI Josef Pröll durch die Vereinbarung im Ministerrat konkrete Formen annimmt und mit Jänner 2011 ein entsprechendes Bundesgesetz in Kraft treten soll. Die mangelnde Transparenz von Leistungen, Subventionen und Förderungen von den Gebietskörperschaften - Bund, Länder und Gemeinden - wird nun endlich beseitigt", so der Bundesvorsitzende der Christgewerkschafter/innen, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl.

"Das Transferkonto gibt den Bürgerinnen und Bürgern aber auch den Behörden einen Überblick über die Transferleistungen des Einzelnen und von Unternehmen. Damit werden einerseits Doppel- und Dreifachgleisigkeiten hinterfragt und andererseits wird eine Basis geschaffen, die zu mehr Fairness und Gerechtigkeit führen muss", so Schnedl weiter.

"Für die FCG war immer klar, dass nicht nur Transferleistungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch jene Leistungen, Subventionen und Förderungen, die Unternehmen und Bauern erhalten, erfasst werden müssen. Dass in der nunmehrigen Regierungsinitiative unser Ansatz enthalten ist, wird begrüßt", stellt Schnedl abschließend fest.

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