Einladung zur Pressekonferenz: Arzneiverordnungs-Report 2010 am Dienstag, 14. September 2010, 11:00 Uhr / Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40 / 10117 Berlin-Mitte

Berlin/Heidelberg (ots) -

Wie haben sich die Arzneimittelausgaben 2009 entwickelt? Welche Arzneimittelgruppen zeigen die markantesten Veränderungen? Warum sind Arzneimittel in Deutschland so teuer? Antworten und Kommentare aus pharmakologischer und gesundheitspolitischer Sicht Seit 1985 werden die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen im "Arzneiverordnungs-Report" analysiert. Im Jahre 2009 wurden 740 Millionen Verordnungen für Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung von 138 000 Vertragsärzten ausgestellt. Der Report zeigt die Entwicklung der Arzneimittelausgaben von 2009 in 40 Indikationsgebieten. Zudem gibt er einen Überblick über Neueinführungen von Arzneimitteln, bewertet ihren therapeutischen Nutzen und gibt klare Anwendungsempfehlungen. Im "Arzneiverordnungs-Report" werden die Therapiekosten und Einsparpotenziale berechnet sowie Vorschläge zur Kostensenkung diskutiert. Jeden Herbst erfährt diese Veröffentlichung von neuem größte Beachtung in Politik und Industrie, bei Krankenkassen und Ärzten.

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