Lasar: Al-Rawi soll sich von Antisemitismus und Judenhatz distanzieren!

"Hitler wach auf!" und "Israel-Terrorist" bei Al-Rawi Kundgebung!

Wien, 1.September 2010 (OTS/fpd) - Der SP-Landtagsabgeordneter Al-Rawi soll weniger Krokodilstränen über die angeblichen FPÖ-Pauschalverurteilungen vergießen, sondern sich lieber klar und deutlich von Antisemitismus und Judenhatz distanzieren. Bei einer Kundgebung des islamischen SPÖ-Querverbinders Al-Rawi wurden erst im Juni sämtliche antisemitischen Stereotypen umfangreich bedient, die aber offenbar innerhalb der islamischen Community längst zum guten Ton gehören und die Al-Rawi auch nur allzu gerne augenzwinkernd zu Kenntnis nimmt, so heute der FPÖ-Landtagsabgeordneter David Lasar.

Wenn sich Al-Rawi schon so vehement gegen eine angebliche "Pauschalverurteilung" seiner Glaubensbrüder zur Wehr setzt, so wäre es an ihm, sich klar und deutlich von Antisemitismus und Terror zu distanzieren. Genau das Gegenteil sei jedoch der Fall. Aktuell setze sich sein realsozialistischer Genosse Peko Baxant für einen islamistischen Rapper - der im Übrigen auch als Unterstützer für Bürgermeister Michael Häupl fungiert - ein, wo dieser seine Sympathien für den 11. September freien Lauf läßt. Natürlich wird alles schön geredet, natürlich die über 3000 Toten bei den New Yorker Terroranschlägen mit der "Freiheit der Kunst" gerechtfertigt. Wenn es um Ausreden und Rechtfertigungen des "Dschihad" gehe, dann ist man auf Seiten der islamistischen SPÖ Vertreter selten um eine Ausrede verlegen, so Lasar.

Al-Rawi und sein Glaubensbruder Schakfeh stehe jedoch mittlerweile das Wasser bis zum Hals. Die Spatzen pfeifen es längst von den Dächern, daß die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich mit ihrer jämmerlich kleinen Anzahl an Mitgliedern kaum einer rechtlichen Überprüfung standhalten könne und damit auch die vielen Fördermillionen der letzten Jahre - übrigens Steuergelder der Österreicherinnen und Österreicher, die ja mehrheitlich keine Mohammedaner sind - durchaus hinterfragenswert erscheinen lassen.

Al-Rawi möge sich seinen Schaum vorm Mund wieder abwischen und lieber dafür Sorge tragen, daß Hassprediger wie etwa der sattsam bekannte Imam Adnan Ibrahim sowie der SPÖ-Rapper Nazar in Wien keinen Gewalt-und Terrorphantasien nachhängen, sondern sich an die hiesigen Gesetze halten, so Lasar abschließend. (Schluß)

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