Strache/Gudenus: SPÖ-Schulpolitik ist eine einzige Baustelle mit Containern

Wien (OTS/fpd) - Die aufdringliche, aber mehr als durchsichtige SPÖ-Propaganda im Bildungsbereich sei kaum mehr zu ertragen. Zwei-bis vierseitig finde man die sündteure Lobhudelei mit den Konterfeis von Häupl und Oxonitsch in allen Tageszeitungen. In Wahrheit seien aber viele Schulen in desolatem Zustand und die Schulpolitik an sich sei eine einzige Baustelle. Die vielen Millionen Steuereuros sollten daher statt in präpotente rote Eigenwerbung direkt in die Schulen und Kindergärten investiert werden, so heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus im Zuge der Pressekonferenz.

Mit Prestigeprojekten wie den teuren Campusschulen wolle die SPÖ einzig von ihrem Versagen in anderen Bereichen ablenken. Bei der SPÖ liege zudem der Generalverdacht auf Einführung der Gesamtschule nahe, was eine Nivellierung nach unten bedeuten würde. Außerdem wurde hier viel Geld investiert, welches nun in anderen Bereichen fehle. Noch immer müssen Schüler in Containerklassen unterrichtet werden. Dabei stelle man sich nur einmal vor, man würde Asylanten oder Häftlinge in Containern unterbringen. Da wäre bei der SPÖ, den Grünen und den vereinten Gutmenschen Feuer am Dach. Bei Schülern scheine Bürgermeister Häupl dieser Zustand aber anscheinend egal, kritisiert Gudenus und fordert die sofortige Abschaffung von Container-Klassen.

Utl.: Misslungene Integration durch SPÖ-Politik

Dank der völlig misslungenen Integrationspolitik der SPÖ nehmen die Sprachprobleme in den Schulen weiter zu. Das Bildungsniveau in Wien befinde sich quasi im Keller, was sämtliche Studien bestätigen würden. Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger der Zukunft würden so produziert und einer ganzen Generation die Zukunft verbaut.

In den Schulen würden nicht nur Kommunikationsprobleme, sondern auch Gewalt und Mobbing immer mehr zum Thema. Faktum sei, dass islamische Jugendliche, meist Türken am schlechtesten integriert seien und am häufigsten zur Gewalt neigen. Da müssten eigentlich die Alarmglocken läuten, doch der SPÖ als ausgewiesene Islamistenpartei scheine dies egal zu sein.

Deutsch als Schulsprache!

Österreicher mit deutscher Muttersprache seien bereits in der Minderheit! Deutsch werde zur Fremdsprache in unserer Heimatstadt. Daher erneuert die FPÖ ihre Forderung nach "Deutsch als Schulsprache". Auch in den Pausen, auf Exkursionen und Wandertagen solle nur mehr Deutsch gesprochen werden. Eine Schule in Salzburg gehe hier bereits mit gutem Beispiel voran.

Cola-Automaten raus - Wasserspender rein!

Immer mehr Kinder leiden an Übergewicht. Für die Betroffenen sei dies sowohl eine physische als auch eine psychische Belastung. Das könne sich mitunter bis ins Erwachsenenalter fortsetzen. Das Gesundheits-und Ernährungsbewusstsein müsse daher von klein an, im Kindergarten und in der Volksschule, beispielsweise durch Projekte gefördert werden. In diesem Zusammenhang fordert die FPÖ in Wien auch den Ausbau der Bewegungsräume in Kindergärten sowie die Aufstockung der Turnstunden. Zudem sollen ausschließlich gesunde Mahlzeiten in den Bildungsstätten angeboten werden. Daher: Cola-Automaten raus! Wasserspender rein, fordert Gudenus.

Schulwegsicherung jetzt!

Gerade jetzt zu Schulbeginn müssten dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der Schüler am Schulweg gesetzt werden. Jeder Verkehrsunfall mit den schwächsten Verkehrsteilnehmern sei einer zuviel. Die FPÖ fordert daher eine genaue Überprüfung der Schulwege auf Sicherheit sowie die Aufstockung der Schülerlotsen.

Bildungspolitik sei eine Investition in die Zukunft unserer Jugend und unseres Landes. Die FPÖ werde unsere Jugend nicht im Stich lassen, sondern ihr eine Chance geben. "Wir glauben an die Jugend!", hält Gudenus abschließend fest. (Schluss) hn

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