SP-Tanja Wehsely: Die Wiener Ausbildungsgarantie repariert Fehler von Schwarz-Blau

"Jugendliche sind für Strache nur ein Spielball im Wahlkampf!"

Wien (OTS) - "Die Jugendarbeitsmarktpolitik in Wien hat vieles repariert, was unter der Regierungsbeteiligung der Partei des Herrn Strache kaputt gemacht wurde. Straches FPÖ hat sich gemeinsam mit der ÖVP wie ein Elefant im Porzellanladen aufgeführt: Die Lehrlingsstiftungen wurden kaputtgemacht, die Probezeit für Lehrlinge verlängert und die Behaltefristen verkürzt", ruft Tanja Wehsely die Grausligkeiten unter Schwarz-Blau in Erinnerung.

"Wir haben es binnen kürzester Zeit in enger Zusammenarbeit mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer geschafft, aus zerstörten Strukturen ein neues, stabiles Fundament für die Ausbildung junger WienerInnen zu schaffen", so Tanja Wehsely. "Mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 1945 ist es uns gelungen, die Zahl der Lehrstellen auszubauen. Seit über einem Jahr geht die Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen ständig zurück - allein im Juli um über 20 Prozent."

"Mit der Wiener Ausbildungsgarantie sichern wir die Zukunft der jungen WienerInnen. Alle Jugendlichen in Wien bekommen mit diesem Angebot entweder einen Lehr- oder Ausbildungsplatz bzw. Unterstützung beim Schritt von der Schule in den Beruf", betont Tanja Wehsely, "gemeinsam mit dem AMS investieren wir über 100 Millionen Euro, um den jungen WienerInnen eine Brücke ins Berufsleben zu bauen. Allein 4.500 Jugendliche beginnen dieser Tage ihre Lehrausbildung in den von der Stadt Wien und vom AMS finanzierten Lehrwerkstätten."

"Während die Politik der Wiener SPÖ den jungen WienerInnen Jobchancen und Ausbildungsplätze bringt, hält Strache die Lehrlinge höchstens am Schmäh, denn die Jugendlichen sind für ihn nur ein Spielball im Wahlkampf", so Tanja Wehsely, "Wir arbeiten im Interesse der jungen WienerInnen und helfen ihnen, beim Start ins Berufsleben auf den entscheidenden ersten Metern Schwung zu holen! Was hingegen Strache bisher im Lehrlingsbereich an Unheil angerichtet hat, hängt den Jugendliche nur wie ein Klotz am Bein." (Schluss)

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