BZÖ-Petzner prangert übelsten Postenschacher und Günstlingswirtschaft der FPK an

Für Freunschlag-Sohn eigenen KABEG-Posten geschaffen - Reichhold Aufsichtsratschef der Klagenfurter Stadtwerke

Klagenfurt (OTS) - "Um dem Sohn des früheren Landtagspräsidenten Jörg Freunschlag einen Posten zu verschaffen, wird auf Kosten des ohnehin angespannten Gesundheitsbudgets ein zusätzlicher Assistent des KABEG-Vorstandes geschaffen. Und Matthias Reichhold wird als neuer Aufsichtsratschef der Klagenfurter Stadtwerke bestellt und bekommt prompt fette Aufträge der Stadtwerke für seine private Firma. Das ist übelster Postenschacher und Günstlingswirtschaft in Reinkultur und zeigt wie vorgestern die FPK ist", prangert der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner an.

"Die FPK hat jeden Anstand und Charakter verloren und ihre Prinzipien längst über Bord geworfen", so Petzner weiter. "Stadtwerke und KABEG sind zwei öffentliche Unternehmungen, die am Rande des finanziellen Kollaps stehen. Aber offensichtlich ist noch immer genug Geld dafür vorhanden, um Parteisoldaten zu versorgen und FPK-Leuten Aufträge zuzuschanzen, während die Stromkunden mit ständigen Preiserhöhungen zu kämpfen haben und Krankenhaus-Patienten kein Spitalsbett bekommen", kritisiert der geschäftsführende Bündnisobmann. "Der Volkszorn wächst, während die oben es sich richten."

Petzner fordert daher den Klagenfurter Bürgermeister auf, die Bestellung von Reichhold zurückzunehmen und von der KABEG, den zweiten Assistenten-Posten wieder zu streichen.

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