VP-Marek zum System-SPÖ in Wien: Machtstrukturen aufbrechen, ordentlich wirtschaften!

Es gilt das SPÖ-Machtnetzwerk aufzubrechen und Geldflüsse transparent zu machen!

Wien (OTS) - Ein erschütterndes Bild von Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft und Machtmissbrauch, zeigt die heute erschienene Ausgabe des Profils. Was hier aufgedeckt wird ist jenes Wien, das von einer selbstherrlichen und machtverwaltenden SPÖ Alleinregierung in Geiselhaft genommen wurde. Seit Jahrzehnten fließt das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler über verschiedenste Kanäle in den Einflussbereich der SPÖ. Davon profitieren nicht die Wiener Bürger/innen und Arbeitnehmer/innen, sondern in erster Linie jene, die am Machtapparat der Wiener SPÖ beteiligt sind. "Damit muss am 10. Oktober Schluss sein!", erklärt die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine Marek.

Es wird Zeit, dass die Menschen in Wien von der Politik profitieren -nicht umgekehrt. Dafür werden weder die zerstrittenen Grünen, noch die hetzerische FPÖ sorgen können. Einzig eine stabile ÖVP Wien garantiert, dass mit einem entsprechenden Wahlergebnis nach dem 10. Oktober in dieser Stadt ordentlich gewirtschaftet werden wird. "Ich stehe für eine Politik der Vernunft und des Hausverstandes. Es kann nicht sein, dass Hunderte Millionen über dubiose Auftragskanäle verwendet werden, um Parteifreunde zu bedienen und ein System des Machterhaltes zu stützen." so Marek weiter.

"Dafür ist mir das Geld der Wienerinnen und Wiener zu kostbar, denn wir brauchen das Geld dringend in entscheidenden Bereichen wie etwa der Bildung, wo viele Probleme unserer Stadt ihren Ursprung nehmen."

Die Machterhaltungspolitik der SPÖ hat auch die Bildungs- und Integrationsprobleme in Wien zu verantworten, weiß die ÖVP Wien Chefin. Marek erklärt unmissverständlich ihren Ärger über die Wiener SPÖ: "Auch in diesem Schuljahr werden wieder viele Wiener Kinder in jenen Schulcontainern sitzen, wo die rote Bildungsministerin fast 900 Lehrerposten in den letzten Jahren gestrichen und damit die Grundlage für die Überforderung des Lehrpersonals gelegt hat. In jenen Containern, wo Sprachprobleme in den Volksschulen an der Tagesordnung stehen, weil niemand sich traut Probleme und deren Lösungen auszusprechen."

"Die absolute Mehrheit der SPÖ in Wien muss fallen, damit jemand diesem Treiben ein Ende setzen kann. Damit die Wienerinnen und Wiener wieder Leistung für ihrGeld sehen. Damit die Schülerinnen und Schüler Wiens nicht weiterhin in Schulcontainern unterrichtet werden müssen. Damit auch die SPÖ lernen muss mit Geld umzugehen. Hier braucht es einen Lotsen, einen Controller - jemanden der auf das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aufpasst, Perspektiven für die Menschen in unserer Stadt aufzeigt und dafür sorgt, dass diese auch umgesetzt werden. Hier braucht es eine starke ÖVP Wien.", so Landesparteiobfrau Marek abschließend.

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