Vilimsky: Häupl-SPÖ ist Zentrale des Kapitalismus und Nepotismus!

Am 10. Oktober der Wiener SPÖ nehmen und den Wienerinnen und Wienern geben

Wien (OTS/fpd) - Die Wiener SPÖ ist weniger eine Partei, schon gar keine sozialdemokratische, sondern offenbar eine Zentrale des Kapitalismus und Nepotismus, wie sich aktuell und eindrucksvoll an einer Recherche des Wochenmagazins "profil" zeige. Die Wiener SPÖ kontrolliere die mächtigste politische Unternehmensholding Österreich, Bauträger, Verlage, Agenturen und dominiere auch das Immobilien-Geschäft. "Hier sind Turbokapitalisten am Werk, die unter dem Deckmantel der Sozialdemokratie das ganz große Geld einstreifen", zeigt sich Vilimsky empört. ****

Vetternwirtschaft und Vermengung politischer mit kapitalistischer Ziele stehe dabei offenbar an der Tagesordnung, wie es Helmut Laska, Gatte der langjährigen SPÖ-Vizebürgermeisterin Grete und Geschäftsführer des Verbandes Wiener Arbeiterheime zum Ausdruck bringe: "Der Verband hat die Aufgabe, die Partei zu unterstützen". Die Symbiose von Partei und Geschäft sei perfekt, mit sozialem Denken und Sozialdemokratie habe das alles nichts mehr zu tun, so Vilimsky.

Dazu die Echo-Agentur, welche mit ihren Mega-Kampagnen stets subtil die Partei unterstütze, die Gewista, der Bohrmann-Verlag, das SPÖ-subventionierte Donauinselfest, die Pro-Event-GmbH, das Netz des Magistrates, die Wipark-Garagen, die Sozialbau-AG, die Gesiba usw. Das "profil" habe hier eine erschütternde Auflistung über die Machtgier und die kapitalistische Orientierung der Wiener Bürgermeisterpartei erstellt. Personen wie vormals Kopietz und nun Deutsch seien weniger Parteimanager, sondern profitorientierte Manager, die genauso bei Coca Cola oder McDonalds sitzen könnten. Die Wiener SPÖ sei eine turbokapitalistische Konzernzentrale und müsse dringend abgelöst werden. Am 10. Oktober der Wiener SPÖ nehmen und den Wienerinnen und Wienern geben, müsse das Wahlmotto sein, wofür die FPÖ stehe. Die profitgierigen Pseudo-Sozialisten müssen mehr als rasch abgelöst werden, so der FPÖ-Generalsekretär, zudem sei eine ins Detail gehende Rechnungshofprüfung des roten Wien mehr als notwendig. (Schluss)

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