Jreusalem/Grüne zu Spatenstich Naschmarkt: Mehr Sortenvielfalt gefordert

Jerusalem: "Wo bleibt der Radweg?"

Wien (OTS) - "Die Sanierungsarbeiten am Nachmarkt werden von
Seiten der Mariahilfer Grünen begrüßt, ein erfolgreiches Anti-Aging-Programm muss sich aber auch auf die Vielfalt des Angebotes erstrecken", fordert die Spitzenkandidatin der Mariahilfer Grünen, Susanne Jerusalem, anlässlich des heutigen Spatenstichs. "Ich höre immer wieder die Kritik aus der Bevölkerung, dass die Sortenvielfalt sehr zu wünschen übrig lässt." Jerusalem verlangt daher eine gezielte Förderung von AnbieterInnen, die ausgefallene Gemüsearten, Kräuter und Obstsorten anbieten. Egal, ob es sich um Radiccio, Tomaten, Radieschen oder Kartoffeln handelt, "gerade der Naschmarkt sollte auch ausgefallene und seltene Sorten anbieten", so Jerusalem, "gewöhnliche Ware gibt es auch in jedem großen Supermarkt".

Heftige Kritik ernten Frauenberger und Kaufmann seitens der Grünen dafür, dass ihnen ein Radweg entlang des Naschmarktes offenbar kein Anliegen sei. "Zwischen Getreidemarkt und Köstlergasse klafft eine Riesenlücke, das verärgert alle RadfahrerInnen", stellt Jerusalem fest und verlangt die Einplanung des Radweges in die Sanierungspläne. "Es kann doch nicht sein, dass man denselben Fehler, der schon bei der Mariahilferstraße gemacht wurde, noch einmal macht". Es werde im Zusammenhang mit dem Klimaschutz viel über ein leistungsfähiges Radwegenetz für Wien geredet, "wenn es dann darum geht Nägel mit Köpfen zu machen, versagt die Stadt".

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