JVP-Kurz: Zivildienst darf nicht Ersatzdienst bleiben

Innenministerin Fekter setzt große Teile einer JVP-Forderung um und macht damit einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung

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Wien, 24. August(ÖVP-PD)"Zivildiener dürfen zur Polizei und auch Sportschützen oder Jäger werden – das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht alles, was wir Junge uns für den Zivildienst wünschen", stellt Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, anlässlich der neuen Zivildienstgesetzesnovelle, die im heutigen Ministerrat beschlossen wurde, fest. "Innenministerin Maria Fekter hat sich einer Forderung der Jungen ÖVP angenommen und zeigt, dass sie die Anliegen der Jungen ernst nimmt." ****

Für die Junge ÖVP ist es aber erst mit der Streichung der Gewissensklausel getan: "Österreich braucht Präsenzdiener, genauso wie Zivildiener - alle leisten einen wertvollen Beitrag. Deshalb sollte der Zivildienst ein echter Alternativdienst sein und kein bloßer Wehrersatzdienst", so Sebastian Kurz. Die Junge ÖVP forderte bereits im November 2009 die Abschaffung der Gewissensklausel und eine Aufhebung des Verbots für Zivildiener nicht Polizist werden zu dürfen.

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