FP-Jung: Rote Randalierer eröffnen den Wahlkampf

Versammlungsfreiheit - aber offenbar nicht für Freiheitliche

Wien (OTS/fpd) - Der FP-Landtagsabgeordnete Jung kritisiert die Doppelmoral der linken Jagdgesellschaft, die vorgibt die Demokratie im Land schützen zu wollen, gleichzeitig aber das Recht der FPÖ auf öffentliche politische Veranstaltungen verhindern will.

So zum wiederholten Mal geschehen am 21.10. im 18.Bezirk. Illegale Demonstranten störten massiv und lautstark eine friedliche Infoveranstaltung der Bezirksorganisation. Die Exekutive, offenkundig verunsichert durch Weisungen von oben, agierte dabei sehr "zurückhaltend" und benötigte über eine Stunde um den roten Zirkus abzustellen. "Das Verhalten der Wiener Polizeiführung ist allerdings sehr irritierend", stellt der Mandatar fest und verlangt im Hinblick auf die kommenden Veranstaltungen ein entschiedeneres Durchgreifen, um illegale Demonstranten abzuschrecken.

"Wir haben die Störenfriede dokumentiert und zur Anzeige gebracht, denn es ist höchste Zeit diesen Spießgesellen das Handwerk zu legen und gleichzeitig aufzuzeigen, von welcher Seite die Gewalt in diesem Staat wirklich ausgeht", schließt Jung. (Schluss) hn

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