BZÖ-Ebner: Fanatischer Islamismus hat in Österreich nichts verloren

BZÖ fordert Ausländer-Check-Modell

Wien (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner sagte heute, dass das BZÖ selbstverständlich zur Religionsfreiheit stehe und für Muslime in Österreich auch Gebetsräume eine Notwendigkeit seien, "dies bedeutet aber nicht, dass in jedem Bundesland Moscheen oder Minarette errichtet werden sollen. Man braucht kein Minarett als islamisches Machtsymbol, um seine Religion auszuüben zu können." Grundvoraussetzung sei, dass alle Zuwanderinnen und Zuwanderer die österreichische Rechtsordnung über die religiösen Vorschriften stellen. "Fanatischer Islamismus hat in Österreich nichts verloren", so der BZÖ-Generalsekretär.

Mit dem BZÖ-Modell Ausländer-Check sei sichergestellt ist, dass nur die Guten von den Besten als Schlüsselarbeitskräfte nach Österreich geholt werden können. Dem BZÖ gehe es nicht darum, Zuwanderung generell zu verhindern, wie es die FPÖ wolle, sondern mittels Punktesystem nach kanadischem oder australischem Vorbild sich diejenigen Arbeitskräfte ins Land zu holen, die die Wirtschaft wirklich braucht und aus dem eigenen Arbeitslosenpool nicht zu besetzen sind. "Wir wollen keine Massenzuwanderung in den Sozialstaat sondern befürworten unter strengsten Kriterien eine Zuwanderung in den Leistungsstaat. Österreich muss sich explizit aussuchen können, welche Ausländer nach Österreich kommen dürfen", betont Ebner.

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