Wöginger: Eigentumssteuer ist Schikane für den Mittelstand

SPÖ-Eigentumssteuer-Idee geht zu Lasten des Mittelstandes – Schikane für jene, die hart arbeiten und Steuertopf füllen

Wien, 23. August 2010 (ÖVP-PK) "Eine Eigentumssteuer ist eine reine Schikane für den Mittelstand", betont ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger. "Es ist Zeit für ein Ende der Verunsicherung des Mittelstandes – jener fleißigen Menschen und Häuslbauer, die sich durch ihre tägliche harte Arbeit etwas aufbauen und den Steuertopf füllen", betont Wöginger und fordert von der SPÖ einen Abschied von einer Steuer auf Eigentum. ****

Dass eine Eigentumssteuer eine rein populistische, aber wenig effiziente Idee ist, untermauern aktuelle Zahlen: "Es muss auch einmal betont werden, dass zehn Prozent aller Erwerbstätigen rund 50 Prozent des gesamten Lohn- und Einkommenssteuer-Aufkommens bezahlen", so Wöginger, der auch darauf hinweist, dass die Hälfte der Österreicher überhaupt keine Steuern bezahlt.

"Eine Eigentumssteuer, wie sie bis 1993 bestanden hat und wie sie von der SPÖ bei ihrem vergangenen Parteitag beschlossen wurde, wäre eine reine Mittelstandssteuer und somit eine Schikane für alle hart arbeitenden Menschen. Alle steuerpflichtigen Österreicher hätten damit einmal im Jahr ein Vermögenssteuerformular auszufüllen. Darauf müssten sie ihre Kontonummer, Sparbuchnummer inklusive Guthaben, Haus, Grundstück, Auto und sämtliche Wertgegenstände auflisten und den Behörden melden, um dann dafür kräftig Steuern zu bezahlen", sagt der ÖVP-Sozialsprecher.

"Nach ihrem Linksruck beim Parteitag hat die SPÖ den Leuten lange genug vorgegaukelt, dass nur einige wenige Reiche von dieser Eigentumssteuer betroffen wären", so August Wöginger. Die ÖVP dagegen hat stets auf die Wahrheit gepocht, denn eine Eigentumssteuer hieße in Wirklichkeit, dass wieder der Mittelstand allein die Zeche zahlen muss. "Als Partei der Mitte werden wir
daher unseren Weg, das Eigentum zu schützen, auch in Zukunft konsequent weitergehen. Angesichts der Herausforderungen im Herbst werden alle ihren Beitrag leisten müssen, aber sicher nicht schon wieder der Mittelstand alleine", stellt ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger klar.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001