ÖVP Landstraße: Grün(t)raum Schwarzenbergplatz

Begrünung des Schwarzenbergplatzes gefordert

Wien (OTS) - "Der Schwarzenbergplatz präsentiert sich derzeit als kahle Betonwüste. Er ist alles andere als einladend und kein Platz, an den man sich gerne aufhält. Eine Rasenfläche, Sträucher und zusätzliche Sitz- und Liegeflächen könnten aus dem Platz einen Ort machen, der auch als Platz genutzt wird und zum Verweilen einlädt. Die ÖVP Landstraße fordert daher eine Entsiegelung und Begrünung dieses Platzes", so Sebastian Kurz, Obmann der Jungen ÖVP und Spitzenkandidat der ÖVP im 3. Bezirk bei den Wiener Gemeinderats und Landtagswahlen, im Rahmen einer Begrünungs-Aktion des Teams der ÖVP Landstraße. Dabei wurde mit Rollrasen und zahlreichen Kübelpflanzen von der Landstraßer ÖVP anschaulich gemacht, wie der Platz lebenswerter gestaltet werden könnte.

Der Umbau des Schwarzenbergplatzes nach den Plänen den spanischen Architekten Alfredo Arribas vor über sieben Jahren hätte Vorteile und Verbesserungen mit sich bringen sollen. Mit der tatsächlichen Umsetzung durch die Wiener SPÖ Stadtverwaltung sei jedoch genau das Gegenteil erreicht worden. Betongrau präge das Bild. Plumpe Beleuchtungskörper erzeugen die Wirkung eines Mastenwaldes. Jegliche Platzwirkung sei verloren gegangen.

"Die ÖVP hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Vorschläge gemacht, um die verkorkste Gestaltung zu verbessern. Doch die SP-Stadtregierung hat diese ignoriert. An diesem Beispiel zeigt sich einmal mehr die sture und uneinsichtige Haltung der SP-Stadtverwaltung, die alle Vorschläge, die von Seiten der Opposition kommen, aus Prinzip ablehnt. Fest steht, dass das jetzige Erscheinungsbild der kulturhirstorischen Bedeutung dieses Ortes unwürdig ist. Nach Jahren der Ausreden und des Ignorierens ist es Zeit, aus dem Beton-Grauraum einen attraktiven Grün(t)raum und Lebensraum zu machen", ergänzt Georg Schüller, VP-Bezirksvorsteher Stv. von Wien-Landstraße.

Die ÖVP Landstraße fordert daher:

- Die Entsiegelung der breiten ungenützten Betonflächen und die Schaffung von Grünflächen, Pflanzungen von Sträuchern und - wenn möglich - von weiteren Bäumen.

- Zusätzliche Sitz- und Liegegelegenheiten, damit Menschen den Platz auch wirklich als Platz nutzen können.

- Die Errichtung einer "Wasserwand", um die Platzbereiche von den Straßenzügen deutlich abzugrenzen.

- Die Überarbeitung des Beleuchtungskonzepts und die Reduzierung des bestehenden, unattraktiven Mastenwaldes.

- Die Einrichtung eines gratis W-Lan Anschlusses, damit man am Schwarzenbergplatz immer online sein kann.

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