FPK-Scheuch: SPÖ mit peinlichen Ablenkungsmanövern

Klagenfurt (OTS) - Nichts als peinliche Ablenkungsmanöver sind für FPK-Obmann DI Uwe Scheuch die heutigen Aussagen diverser SPÖ-Funktionäre. "Die SPÖ befindet sich mitten in ihrem persönlichen Sommernachtsalptraum. Druckerei pleite, KTZ mit tiefroten Zahlen, protestierende Betriebsräte, Strafanzeigen gegen und peinliche Auftritte von Spitzenfunktionären. Da versucht man es nach der Devise "Angriff ist die beste Verteidigung" mit einem politischen Rundumschlag", kommentiert Scheuch die aktuelle Aussendungslawine.

Die SPÖ solle sich überlegen, ob es nicht endlich an der Zeit wäre, sich mit Inhalten statt mit sinnentleerter Parteipolemik zu beschäftigen. "Offenbar kommt Kaiser mit seinen linken Ideen nicht einmal in der eigenen Partei durch. Daher verlegt man sich nur aufs Anpatzen der Kärntner Landesregierung. Anders kann ich mir dieses sozialdemokratische Vakuum nicht erklären", so Scheuch weiter, der der SPÖ eine Generalüberholung empfiehlt. "Wer eine Landesrätin in seinen Reihen hat, die nicht einmal die Kärntner Farben kennt, und einen Landesrat, der stolz darauf ist, nie einen Kärntner Anzug getragen zu haben, der braucht sich hierzulande nicht über mangelnden Wählerzulauf wundern."

Mehr als peinlich sei auch der versuchte Ideenklau der SPÖ, die Richtlinien für Politbroschüren zu verschärfen. "Kaiser und Co haben sich doch tatsächlich mein gestriges ZiB24-Interview zu Gemüte geführt, in dem ich für eine noch klarere Trennung von Partei- und Regierungsauftritten bei CD/CI-Vorschriften plädiert habe. Und heute springen sie aus Ermangelung eigener Ideen auf diesen Zug auf. Einfach nur peinlich", schließt FPK-Obmann Scheuch.

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