SPÖ Obex-Mischitz: FPK spart auf dem Rücken der Schwächsten

Kürzungen der Subvention für Kinder- und Jugendanwaltschaft wird zum politischen Boomerang.

Klagenfurt (OTS) - Scharfe Kritik übt SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz an den Einsparungen bei der Kärntner Kinder- und Jugendanwaltschaft durch die FPKÖVP-Koalition. "Die FPK mit Scheuch, Dörfler, Dobernig und Ragger hat offensichtlich die Bestrafung der Schwächsten zur obersten Maxime ihrer politischen Arbeit gemacht!"

Wie heutigen Medienberichten zu entnehmen sieht sich die Kinder- und Jugendanwaltschaft aufgrund massiver Personaleinsparungen außer Stande, ihre wichtige, seit 18 Jahren erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien weiterhin mit der dringend notwendigen hohen Qualität zu gewährleisten.

"FPK und ÖVP bitten damit jene zur Kasse für das von ihnen an die Wand gefahrene Katastrophenbudget, die am wenigsten für das politische Versagen von Scheuch, Dörfler, Dobernig, Ragger und Martinz können", so Obex-Mischitz. Die SPÖ-Familiensprecherin macht darauf aufmerksam, dass die jetzt vorgenommenen Einsparungen politisch kurzsichtig sind.

"Wenn wir die notwendige Betreuung der Kinder und Jugendlichen nicht mehr gewährleisten können, wird das zum politischen Boomerang, weil sich in der Folge deutlich höhere volkswirtschaftliche Kosten dadurch ergeben, dass diese Kinder ihre Probleme ins Erwachsenenalter mitnehmen und dann mit noch mehr Problemen im Arbeits- und gesellschaftlichen Alltag konfrontiert werden", ruft Obex-Mischitz den FPKÖVP-Politikern in Erinnerung.

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