BZÖ-Grosz verlangt sofortige Begrenzung der Plakatflächen für Parteien

"Was sich hier auf den Straßen abspielt, ist eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit - BZÖ auch in dieser Frage am sparsamsten"

Graz (OTS) - Der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz verlangt am Samstag die sofortige Begrenzung der Plakatflächen zur Landtagswahl in der Steiermark. "Was sich hier auf den steirischen Straßen derzeit abspielt ist eine glatte Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Jedes Hauseck und jeder Straßenzug ist mittlerweile von Plakaten der SPÖ, der ÖVP und auch der FPÖ übersät. Das hat nichts mehr mit einer vernünftigen Wahlwerbung zu tun, das nervt die Menschen", so Grosz.

Grosz vermutet, dass allein die drei am meisten werbenden Parteien ÖVP, SPÖ und FPÖ je 1000 Großflächen und nochmals 1000 Dreieckständer steiermarkweit im "Umlauf" haben. "Ich frage mich langsam woher diese finanziellen Mittel herkommen, über die Parteienfinanzierung lässt sich das nicht mehr regeln. Ich verlange eine sofortige Offenlegung der Wahlkampffinanzierung dieser Parteien", so Grosz.

Das BZÖ habe im Gegensatz zu den anderen Parteien offenbar den sparsamsten Wahlkampf. "Ich habe Wert darauf gelegt, dass unsere Plakate nur in einem Ausmaß aufgestellt werden, wie es absolut notwendig ist. Wir haben steiermarkweit 300 Großflächen und 200 Dreieckständer, nicht mehr und nicht weniger", so Grosz.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ-Steiermark - Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0001