SPÖ Rohr: Korruptionsverdächtigungen entbehren jeder Grundlage und sind Ablenkungsversuch von politisch Ertrinkenden

Feuerwehrzeitung wurde nicht von Feuerwehrreferent sondern von privater Firma herausgegeben und mit Druckkostenbeitrag unterstützt. Kosten: 5000 Euro plus Steuern.

Klagenfurt (OTS) - Als billiges Ablenkungsmanöver von politisch Ertrinkenden entlarvt der ehemalige Gemeinde- und Feuerwehrreferent des Landes Kärnten und jetzige Klubobmann der SPÖ-Kärnten, Ing. Reinhart Rohr, die Korruptionsverdächtigungen gegen ihn in Zusammenhang mit einer Feuerwehr-Zeitung aus dem Jahr 2009.

"Die vorgebrachte Behauptung, ich hätte im Landtagswahlkampf 2009 in meiner Funktion als Feuerwehr-Referent eine vom Land finanzierte Zeitung herausgegeben, entbehrt jeglicher Grundlage", so Rohr. Wahr sei vielmehr, dass besagte Feuerwehrzeitung von einem privaten Unternehmen für die Feuerwehren in Kärnten produziert wurde und diese Firma an ihn, Rohr, als Feuerwehrreferent mit der Bitte herangetreten ist, die Zeitung mit einem Druckkostenbeitrag zu unterstützen.

Das habe er auch gemacht und zwar mit einem Beitrag von insgesamt 5000 Euro plus Steuern, in Summe also 6300 Euro. Eine entsprechende Rechnung, die vorliegt, beweise das auch. "Wenn das der rauchende Colt sein soll, den politische Gegner bei mir oder der SPÖ Kärnten vermuten, dann muss die Angst vor dem Explodieren des gewaltigen Pulverfasses auf dem sie selbst sitzen schon sehr groß sein!", so Rohr.

Abschließend stellt Rohr fest: "Die SPÖ-Kärnten und ich haben eine weiße Weste, im Gegensatz zu politischen Mitbewerbern, die in Zukunft möglicherweise mit einer quer gestreiften Garderobe Vorlieb nehmen werden müssen!"

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