Steindl: Es gibt genug zu tun in Niederösterreich!

Ständiges "Regierungs-Bashing" durch Erwin Pröll als Ablenkungsmanöver vor "Problemfällen" in Niederösterreich

St. Pölten, - (OTS/SPI) - "Das ständige 'Regierungs-Bashing' von LH Erwin Pröll mag gemäß seinem Politbilds dem Selbstzweck der Darstellung eines Landeshauptmanns dienen, wenig dienlich ist es bei der Arbeit für Österreich und den vor der Bundes- und Landespolitik stehenden Aufgaben. Ein ungebührliches Verhalten gegenüber Mitgliedern der Bundesregierung ist ebenso wenig hilfreich wie unabgeklärte Eigenmeinungen in Diskussionen zu platzieren, die dann ohnehin wieder zurückgezogen werden müssen. Der Verdacht liegt nahe, dass dies alles auch als Ablenkungsmanöver von Aufgaben und Problemen, welche in Niederösterreich beheimatet sind, gedacht ist", so Niederösterreichs SPÖ-Landesgeschäftsführer Günter Steindl zu jüngsten Aussagen von Erwin Pröll.****

"In der Bildungspolitik geht es um die Chancen unserer Kinder, nicht um Machtfragen. Wenn was 'nicht durchgeht' alle anzugreifen und in tiefen Rundumschlägen 'Niederlagenaufarbeitung' zu betreiben, hilft in der Bildungsdiskussion niemandem. Die Veranlagung der NÖ Wohnbaugelder, die Spekulationsverluste von 1 Milliarde Euro, die Finanzprobleme der Gemeinden, die Lösung der Pflegeproblematik oder auch die weitere Stützung der Konjunktur und des Arbeitsmarkts sind nur beispielhaft aufgezählte Betätigungsfelder, die großen Handlungsbedarf in NÖ aufweisen. Hier herrscht aber mehr das 'Schweigen im Walde' in der Pröllatur! Es gibt also genug zu tun in Niederösterreich, was ein umfassendes Engagement eines Landeshauptmanns bedingt", so Steindl.
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