FP-Frank fordert Verbesserungen für die Wiener Kleingärtner

Wintergärten und feste Brennstoffe endlich erlauben

Wien (OTS) - FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank forderte heute in einem Pressegespräch mehr Rechte bzw. das Aus für Benachteiligungen für die Wiener Kleingärtner. Diese schaffen meist durch ihrer eigenen Hände Arbeit wertvollen Wohnraum im Grünen, werden jedoch von SPÖ-Wohnbaustadtrat Ludwig und SPÖ-Umweltstadträtin Sima mit unsinnigen Vorschriften drangsaliert bzw. brutal ausgesackelt.

Sima macht mit Müllabfuhr "Körberlgeld" in Millionenhöhe

Die teure Müllabfuhr muss für das ganze Jahr gezahlt werden, auch wenn der Kleingarten nur am Wochenende genutzt wird. Mit diesem den Kleingärtnern ohne jede Gegenleistung abgeknöpfte "Körberlgeld" finanziert Sima offenbar ihre teure Eigenwerbung in den Zeitungen, meint Frank.

Ludwig als "Wohnflächendieb" unterwegs

Frank fordert auch, dass die verglasten Windfänge und Überdachungen von Kellerabgängen nicht weiter zur Wohnfläche gerechnet werden. Vor allem vielen Jungfamilien gehen die so "geraubten" Quadratmeter dann bei der tatsächlichen Wohnfläche ab, kritisiert Frank.

Wintergärten auch bei 50 m2-Häusern endlich erlauben

Zudem sollte die SPÖ endlich die jahrelange FPÖ-Forderung umsetzen, dass ein Teil der 33 m2 großen Terrassen bei 50 m2-Häusern mit einem Wintergarten verbaut werden darf. Es kommt dadurch kein Fleckerl Grün weg, während das Raumklima verbessert, die Heizkosten gesenkt und die Bauwirtschaft angekurbelt wird, erklärt Frank.

Verwendung fester Brennstoffe erlauben

Viele Kleingärtner würden gerne einen offenen Kamin einbauen, um ihr Häuschen gemütlicher zu machen und gleichzeitig auch mit festen Brennstoffen zu beheizen. Auch hier sind die Kleingärtner von der SPÖ gegenüber "normalen" Hausbesitzern benachteiligt. Die FPÖ wird ihren Forderungskatalog in der September-Sitzung des Gemeinderates erneut zur Abstimmung bringen, kündigt Frank an. (Schluss)am

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