FPÖ-Gudenus: SPÖ versagte bei Kinderbetreuung auf ganzer Linie

"Watschen-Stradtrat" Oxonitsch bleibt weiterhin säumig

Wien (OTS/fpd) - Nicht nur, dass Bürgermeister Häupl das Wiener Bildungssystem an die Wand gefahren hat, versagt er auch bei der Kinderbetreuung und dem kostenlosen Kindergarten auf ganzer Linie. Wie heute in einer Tageszeitung bekannt wurde, berichten Eltern über einen Vorfall, wo in einem Kindergarten körperliche Gewalt gegen Kinder angewendet wurde - die Ermittlungen laufen, so heute der Kinder- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Mehrere Eltern, die ihre Kinder in der "Watschen-Gruppe" hatten, konnten diese noch nicht in einer anderen Kindergruppe unterbringen, weil "Tetschn-Stadtrat" Oxonitsch zwar vollmundig mit Werbeeinschaltungen auf Kosten der Steuerzahler ankündigt, dass er es für jedes Kind einen Betreuungsplatz gibt, es in der Realität aber freilich völlig anders aussieht.

Nach wie vor gibt es in Wien viel zu wenige Kindergartenplätze. Zudem sind viel zu wenige Pädagoginnen und Räumlichkeiten vorhanden, wodurch unzählige Kinder in einer Gruppe untergebracht werden müssen. Die FPÖ fordert daher erneut eine Reduzierung der Gruppengrößen, den Ausbau von angemessenen Räumlichkeiten, einen angemessenen Lohn für Pädagogen sowie einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in Wohnungsnähe.

Mit dem Beschluss, den Kindergarten kostenlos anzubieten, hat die SPÖ ja schon eine langjährige Forderung der FPÖ kopiert - es wäre auch an den Rathausroten gelegen dies im Sinne der Bevölkerung umzusetzen. Geschafft haben sie es nicht - Wien braucht daher eine Veränderung, damit die Kinder und Jugendlichen wieder Zukunft haben in dieser Stadt, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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