FPÖ: Kickl weist weinerliche Häupl-Kritik an freiheitlichen Wahlplakaten entschieden zurück

SPÖ auf dem Weg zu reiner Islamisten-Lobbypartei - Wiener SPÖ nur mehr Karikatur einer einst stolzen Sozialdemokratie

Wien (OTS) - Völlig an den Haaren herbei gezogen und von vorn bis hinten konstruiert ist für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Kritik an den freiheitlichen Wahlplakaten durch den Wiener SPÖ-Bürgermeister Häupl. "Neben seiner Larmoyanz zeichnet sich Häupl vor allem durch mutlose Politik und jahrelanges Schlafen aus", so der freiheitliche Generalsekretär. "Nach jahrzehntelangem politischen Tiefschlaf versucht er jetzt von Amerika aus ferngesteuert mit Alibiaktionen Bürgernähe und Aktivität vorzugaukeln. Seine Kandidatur ist eine einzige Mogelpackung, denn das Ziel der SPÖ ist es, nach der Wahl den Wienerinnen und Wienern einen Bürgermeister vorzusetzen, der sich keiner Wahl gestellt hat. Das ist Heuchelei pur."

Kickl findet es außerdem geradezu grotesk, wenn ausgerechnet ein Wiener Bürgermeister den Ausdruck "Wiener Blut" in einen Zusammenhang rücke, in den er nicht im Mindesten gehöre und damit ideologisch motivierte Geschichtsfälschung betreibe. Eigentlich hätte man auch von Michael Häupl erwartet, sinnerfassend lesen zu können. Der Begriff "Wiener Blut" habe aber auch schon gar nichts Rassistisches an sich, sondern sei Synonym für Wiener Kultur, Tradition und Eigenart, die durch politische Fehlentscheidungen einer abgehobenen roten Rathausabsoluten auf vielen Ebenen bedroht würden. Das Plakat thematisiere die Frage des Maßes bei der Zuwanderung, was die SPÖ aber mit ihren ideologischen Scheuklappen offenbar nicht begreifen wolle. Häupl habe offenbar völlig vergessen, dass sein Kurs auch die integrierten Zuwanderer gefährde. Das betreffe z.B. die Zukunft des Bildungssystems, die Frage des Umgangs mit dem Mangel an Facharbeitern oder auch die unverantwortliche von der SPÖ vorangetriebene Öffnung des Arbeitsmarktes ausgerechnet am 1. Mai 2011, auf die Österreich nicht vorbereitet sei. Die SPÖ betreibe einen geradezu fahrlässigen Umgang mit der Problematik des Islamismus und habe nicht den Mut, etwa was die Frage der Rechte von Frauen in diesem Zusammenhang betreffe, offen anzusprechen. Im Gegensatz zu Vorgängern wie Helmut Zilk sei die SPÖ unter Häupl auf dem Weg in Richtung einer Islamisten-Lobbypartei, die den Glauben an die Kraft und das Können der eigenen Bevölkerung völlig verloren habe. Die heutige Wiener SPÖ sei bestenfalls eine Karikatur der einstigen stolzen Sozialdemokratie, schloss Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0004