Top-Bedingungen für Wiens SportlerInnen

Sanierung der Kunstrasenflächen auf 60 Wiener Sportplätzen im Finale

Wien (OTS) - Rechtzeitig vor der Herbstsaison geht die Sanierung
der Kunstrasenplätze auf Wiens Sportplätzen ins Finale. Insgesamt wurden in den letzten 5 Jahren 60 Sportflächen mit einem Gesamtausmaß von rund 350.000 m2 saniert. Sie verfügen nun über modernste Standards. Die Stadt Wien investierte dafür insgesamt rund 18,7 Mio. Euro. "Damit fördern wir nicht nur die SpitzensportlerInnen sondern vor allem auch den Nachwuchs- und Breitensport. Die neuen Kunstrasenplätze bieten witterungsunabhängig optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen für Wiens SportlerInnen", freut sich Sportstadtrat Christian Oxonitsch anlässlich der Eröffnung des Kunstrasenplatzes des Simmeringer Sportclubs. "Kunstrasenplätze im Liga-Format sind wichtig für den Bezirk. Auch in Kaiserebersdorf kann durch den neuen Kunstrasenplatz die Nachwuchsarbeit wieder verstärkt werden", betont die Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer.

Viele Sportarten profitieren davon

Exakt 353.166 m2 Kunstrasen wurden in den letzten fünf Jahren neu verlegt. 330.000 m2 entfallen auf die Sanierungen bestehender Anlagen. Rund 23.000 m2 Kunstrasen wurde neu verlegt. Insbesonders profitieren neben Fussball davon Sportarten wie Landhockey und American Football. Oxonitsch: "Investitionen, die sich, wie die sportlichen Erfolge zeigen, gelohnt haben. Die Hockey-Herren-Nationalmannschaft wurde heuer (Hallen)Europameister und das American Football Nationalteam hat sich für die Heim-WM 2011 qualifiziert."

Beste Bedingungen auf Wiens Sportplätzen

Jeder einzelne der sanierten bzw. neu errichteten Plätze wurde nach den Richtlinien des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau errichtet, das dem Sportamt sowohl bei Erstellung der Ausschreibungsunterlagen als auch der örtlichen Bauaufsicht zur Seite stand. Jeder Platz wurde der strengen Kontrollprüfung, die in den Richtlinien vorgesehen ist, unterzogen. Jeder der 60 Plätze erfüllt die UEFA-Kriterien. "Die neuen Kunstrasenplätze sind kein Vergleich zu den alten und eine echte Verbesserung der Infrastruktur. Von dieser Investition profitiert vor allem der Nachwuchs", freut sich der Präsident des Wiener Fußballverbandes Robert Sedlacek.

Zwtl. Fair Play bei der Reihenfolge

Fair Play war der Stadt Wien von Beginn an wichtig: Deshalb richtete sich die Reihenfolge der Sanierung der Plätze nach den Prüfergebnissen des Österreichischen Instituts für Schul- und Sportstättenbau, das jeden Platz vor der Sanierung unter die Lupe nahm und für das Sportamt eine Prioritätenliste erstellte. Die große Sanierungswelle wurde 2005/2006 mit den Plätzen Hellas Kagran, Fortuna 05, Austria XIII und White Star begonnen und heuer mit den Plätzen von FC Wien, 1. Simmeringer Sportclub, SC Kaiserebersdorf, SC Großfeld, Union Landhaus, FC Stadlau, 1. Sportzentrum Süd und FC Kalksburg abgeschlossen.

Fotos demnächst unter http://www.wien.gv.at/pressebilder verfügbar.

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