FPK-Scheuch: Ktn. Druckerei durch Verhalten Kaisers in Existenz gefährdet

Klagenfurt (OTS) - Als unglaublich verantwortungslos empfindet FPK-Obmann DI Uwe Scheuch die Verschiebungen bei der Sanierung der Kärntner Druckerei. "Der SPÖ ist wohl der Ernst der Lage noch nicht ganz klar. Wenn nicht schnellstens eine Einigung über den Sanierungsvorgang gefunden wird, droht mit dem Konkurs der wirtschaftliche Supergau", so Scheuch. In der heutigen Gläubigerversammlung wurde die Abstimmung über den Sanierungsplan auf Ende September verschoben, weil noch keine Einigung bezüglich möglicher Investoren zustande gebracht wurde.

"Wir brauchen umgehend Klarheit über die Investoren. Da wurde in den letzten Wochen viel zu viel geredet und nichts weitergebracht. Und jetzt wird ein Arbeitnehmer nach dem anderen auf die Straße gesetzt, weil die SPÖ nach wie vor parteipolitisch taktiert, um für sich selbst das Beste rauszuholen", kritisiert Scheuch. Bei den drohenden Konsequenzen sei es umso unverständlicher, dass der Sanierungsplan weiter verzögert werde. "Wenn der SPÖ-Vorsitzende bis Ende August bei den Investoren keine Einigung schafft, dann hat er alleine die Umwandlung des Sanierungs- in ein Konkursverfahren und damit den Verlust unzähliger Arbeitsplätze zu verantworten. Kaiser muss endlich Nägel mit Köpfen machen, das gesamte Unternehmen steht auf dem Spiel", warnt der FPK-Obmann abschließend.

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