Mikl-Leitner: Panikmache um angeblichen Lehrstellenmangel schadet der Wirtschaft

Arbeitslosigkeit bei 15 bis 19-jährigen ist um 10,3 Prozent gesunken

St. Pölten (OTS/NÖI) - Ein Ende mit der Panikmache rund um einen angeblichen Lehrstellenmangel fordert die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner. "Das schadet der Wirtschaft und stimmt auch nicht. Tatsache ist nämlich, dass es derzeit in Niederösterreich 1.350 Lehrstellensuchende gibt - dem stehen über 1.000 verfügbare offene Lehrstellen und 1.700 geförderte, überbetriebliche Lehrausbildungsplätze gegenüber. Tatsache ist auch, dass die Jugendarbeitslosigkeit bei den 15 bis 19-jährigen im Juli um nicht weniger als 10,3 Prozent zurückgegangen ist", so Mikl-Leitner.

"Nachdem auch die Wirtschaft nach dem Konjunktureinbruch wieder anspringt und für Niederösterreich ein überdurchschnittlich hohes Wirtschaftswachstum prognostiziert wird, werden auch wieder mehr Lehrlinge ausgebildet. Es hat also überhaupt keinen Sinn, jetzt Panik auf dem Rücken der Wirtschaft und der Lehrlinge zu schüren. Für Niederösterreich können wir jedenfalls optimistisch in die Zukunft blicken und jedem lern- und lehrwilligen jungen Menschen eine Lehrstelle anbieten. Sollte mit dem Angebot, das derzeit zur Verfügung steht, das Auslangen nicht gefunden werden, kann jederzeit nachjustiert werden", betont Mikl-Leitner.

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