FP-Jung: Grüner Ellensohn hat offenbar die Ferien beendet

Scheinheilige Erregung über Strache-Plakate

Wien (OTS/fpd) - Kollege Ellensohn hat offenbar im Urlaub zu viel
in der Klatschpresse über die "Blutdiamanten" von Naomi Campbell gelesen, wenn er jetzt von "Blutplakaten" bei der FPÖ spricht. Den harmlosen Verweis auf die schöne und bekannte Operette "Wiener Blut" nimmt er zum Anlass einen Vers zu dramatisieren, statt auf dessen Hintergrund, die wirklich teilweise dramatischen Probleme, die durch die unkontrollierte Zuwanderung entstanden sind, einzugehen, so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung in einer Stellungnahme.

Zu Gewalt hat noch niemand in der FPÖ aufgerufen, ganz im Gegensatz zu den Grünen, deren von der Stadt Wien geförderte Jugendorganisationen bei allen Krawalldemos dabei sind. Allen voran die Grünalternative Jugend Wien, manchmal mit Abgeordneten wie Ellensohn an der Spitze, so Jung der abschließend einige Beispiele aus solchen friedlichen Aufrufen zitiert: "Nimm deine ... Kreativität und Wut mit...", "Männerbünde angreifen". Was der grüne Nachwuchs von Österreich hält, bringen sie auch klar zum Ausdruck: "Mehr Pickerl braucht das Scheißland". (Schluss)paw

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