FPK-Darmann: SPÖ-Kaiser auf Kriegsfuß mit Druckerei-Belegschaft

Klagenfurt (OTS) - SPÖ-Vorsitzender Kaiser sei im Zusammenhang mit dem Finanzdebakel der SPÖ-eigenen Kärntner Druckerei offenbar um Beschwichtigung und Abwiegelung bemüht, obwohl die Wahrheit anders aussehe, stellt FPK-Klubobmannstellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann fest. Medienberichten zufolge protestiert ja der Betriebsrat heftig gegen das Vorgehen der Eigentümer im Insolvenzverfahren. "Schon im Februar wurden der Landesregierung interne Schreiben zugespielt, in denen über Ungereimtheiten bei der Lohnverrechnung berichtet wurde. Und jetzt muss der Betriebsrat sogar selbst den Weg in die Medien suchen, um Gehör zu finden, weil die Sanierung angeblich dilettantisch abläuft und ein grausamer Umgang betrieben wird. Die SPÖ rund um Kaiser steht offenbar mit der Belegschaft der Druckerei auf ärgstem Kriegsfuß", erklärt Darmann. Dabei wäre es so wichtig, die Mitarbeiter zu motivieren und mit ihnen gemeinsam in einer Atmosphäre der Offenheit und der Ehrlichkeit an der Zukunft des Unternehmens zu arbeiten. Der von Kaiser jetzt behauptete ständige Kontakt mit der Belegschaft beziehe sich wahrscheinlich auf die Übermittlung der Kündigungsschreiben, so Darmann.
"Wie schlecht die SPÖ in den letzten Jahren in ihren Medienunternehmen gewirtschaftet haben muss, beweist auch die Aussage eines Sanierungsmanagers, der die Kärntner Druckerei wörtlich als "Sanatorium für Drucker" bezeichnet", meint Darmann abschließend.

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