FPÖ-Kickl: Rot-Grün für Wien genauso gefährliche Drohung für Bevölkerung wie rote Absolute

Nur starke FPÖ kann linke Chaospolitik verhindern

Wien (OTS) - "Sowohl der Erhalt der absoluten Mehrheit der SPÖ als auch die Variante eines Grünen Steigbügelhalters für Rot ist für die Wiener Bevölkerung eine gefährliche Drohung", kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Wochenendphantasien der angezählten Grün-Vorsitzenden Glawischnig. Ganz abgesehen davon, dass den Grünen als heillos zerstrittenem Haufen ohnehin die Wählerzustimmung verweigert belieben werde, sei allein der Gedanke an Rot-Grün ein Horror für jeden einigermaßen heimatbewußten Wiener.

Eine solche Konstellation würde den exzessiven Wildwuchs an linkslinken Vereinen, die mit Steuergeld Österreichvernaderung betreiben weiter vorantreiben, das Ausländerwahlrecht in die Tat umsetzen, Österreicher als sprachlich und kulturell eindimensional diskriminieren, die Autofahrer als Umweltverbrecher kriminalisieren, die Drogen verharmlosen, jeden Unternehmer als Klassenfeind punzieren, die Polizei vernadern, die Zuwanderung weiter ungezügelt vorantreiben und unterm Strich die Wienerinnen und Wiener zu Fremden in der eigenen Heimat machen. Statt eine zukunftsorientierte Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen, bedeutete eine linke Mehrheit eine Fortsetzung des inhaltlich längst gescheiterten 68er Experiments auf Biegen und Brechen, so Kickl.

"Es gibt in Wien nur eine einzige Alternative zur Einheitspolitik von Rot, Grün und auch Schwarz und das ist die FPÖ. Glawischnig wird nach dem 10. Oktober nicht wie von ihr gewünscht mit Postenschacher beschäftigt sein, sondern mit Aufräumungsarbeiten ihres Grünen Scherbenhaufens", schloss Kickl.

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