BZÖ-Ebner: "Mehr ist geil"-Haltung von Khol und Blecha ist abzulehnen

Gerechtigkeit für die ältere Generation darf nicht Raubbau an den Chancen der Jugend bedeuten

Wien (OTS) - "Gerechtigkeit für die ältere Generation darf
nicht Raubbau an den Chancen der Jugend bedeuten. Alles was heute auf Kredit an die Pensionisten verteilt wird, müssen die nächsten Generationen mühsam mit Zinsen und Zinseszinsen zurückzahlen. Deshalb ist die "Mehr ist geil"-Haltung der SPÖ- und ÖVP-Pensionistenvertreter Blecha und Khol abzulehnen. Gerade die beiden Höchstpensionisten mit Pensionen um die 14.000 Euro pro Monat sollten den Mund nicht allzu voll nehmen, denn bei den Politiker-Althöchstpensionen muss schleunigst massiv gekürzt werden", so BZÖ-Generalsekretär Christian Ebner in einer Reaktion auf den gemeinsamen Auftritt von Kohl und Blecha im Mittagsjournal.

Es gehe um ein vernünftiges Miteinander der Generationen, deshalb müsse ein Raubbau an der Zukunft der Jüngeren unbedingt vermieden werden. "Wenn sich Blecha und Khol als Anwalt der Schuldenpolitik sehen, dann ist das BZÖ der Anwalt der Steuerzahler und der Generationengerechtigkeit. Mehr kann jeder nur bekommen, wenn es auch mehr zu verteilen gibt. Jeder Großvater und jede Großmutter wird auch wollen, das ihr Enkelkind auch einmal eine Pension erhält, deshalb muss vernünftig gewirtschaftet werden", so Ebner.

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