FP-Mahdalik: Intervallverdichtungen statt Brauner-Eigenwerbung

Kundendenken statt teurer Eigenwerbung

Wien (OTS) - Für ein Zeitungsfoto ist SPÖ-Finanzstadträtin Brauner keine Aktion zu flach, keine Idee zu blöd und kein Griff in die Stadtkassa tief. Die "Forschungs-Bim", auf die ganz Wien seit Jahren sehnsüchtig gewartet hat, ist der nächste teure Gag auf Kosten der Steuerzahler, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert erneut die schon lange notwendigen Intervallverkürzungen beim Bus, Bim und U-Bahn.

Wer etwa außerhalb der Urlaubszeit die U 1 im 22. Bezirk in Richtung Stadt benutzt, erlebt oft tokioverdächtige Zustände. Elendslange Wartezeiten, brechendvolle Bahnsteige und lebensgefährliche Situationen beim Einfahren der Garnituren stehen an der Tagesordnung. Hier sollte Brauner ansetzen und Geld investieren, statt für penetrant-peinliche Eigenwerbung die Gelder der Fahrgäste aus dem Fenster zu schmeißen, meint Mahdalik. (Schluss)am

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