BZÖ-Grosz regt Sachwalterschaftsverfahren für einige Journalisten an - Berichterstattung an Schwachsinn nicht zu überbieten!

"Rege Sachwalterschaftsverfahren für jene Journalisten an, denen die Sommerhitze physisch wie psychisch nicht gut getan hat"

Wien (OTS) - "Die Berichterstattung über nicht existente Haider-Konten, die Geschäftsgebarung einer Werbeagentur und vieles mehr, was den österreichischen Medien derzeit als "psychotherapeutische Beschäftigungstherapie überhitzter Journalistengemüter dient", sei bald an Schwachsinn und Unglaubwürdigkeit kaum mehr zu überbieten", so der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz auf ORF-Anfrage im Rahmen seiner heutigen Pressekonferenz in Graz.

"Was ich hier täglich lese, sehe und höre, ist offenbar das Ergebnis einer in zu hohem Ausmaß genossenen Sommersonne. Da sind einige Sicherungen durchgebrannt, das ist physisch wie psychisch sehr gefährlich. Nachdem sich einige Medienvertreter ohnedies schon international einen lächerlichen Ruf eingehandelt haben, empfehle ich doch dringend - zumindest im persönlichen Interesse der Einzelnen -eine Therapie. Da kann man zur Energetikerin gehen, Medikamente nehmen oder zum Selbstschutz ein temporäres Sachwalterschaftsverfahren beantragen", so Grosz.

Grosz orte aber eine gewisse Nervosität. "Das BZÖ ist in der Steiermark sehr erfolgreich unterwegs. Wir sind der Herausforderer von SPÖ und ÖVP und werden als Zünglein an der Waage ab 26. September entscheidend für die Steirerinnen und Steirer Einfluss nehmen können. Diese Lügen- und Verleumdungskampagnen wird uns nicht davor abhalten, das große Vertrauen der Steirerinnen und Steirer bei der Landtagswahl zu erhalten", so Grosz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ Steiermark - Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0006