Steindl: Der VPNÖ geht es nur um Postenschacher und Pfründe, aber nicht um eine tatsächliche Bildungsreform

VPNÖ soll aufhören, eine Bildungsreform zu blockieren

St. Pölten (OTS) - "Dass LH Pröll und die ÖVP NÖ diese leichtfertig losgetretene Diskussion rund um die Kompetenzen im Bildungsbereich führen, zeigt einmal mehr, dass es der VPNÖ nicht um eine tatsächliche Bildungsreform geht", erklärt der Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, Günter Steindl zu heutigen Medienberichten: "Vielmehr geht es nur um Postenschacher und Pfründe, an denen auf Kosten der Betroffenen - der Eltern und SchülerInnen -festgehalten werden soll!"

In seiner "grenzenlosen Arroganz" suggeriere Pröll der Bevölkerung, dass alles bereits "ausgemachte Sache" sei: "Doch sogar in der eigenen Partei gibt es Widerspruch: Denn Tatsache ist, dass es keinerlei verbindliche Beschlüsse gibt, was unter anderem auch VP-geführte Bundesländer wie Tirol und Oberösterreich bestätigen. Zudem sprechen sich Experten wie der ehemalige Vorsitzende der Schulreform-Kommission, VP-Politiker Bernd Schilcher gegen Prölls Phantasien aus", so Steindl: "Gerade im Bildungsbereich darf es nicht um Postenbesetzungen gehen, sondern es muss endlich ein bundeseinheitliches Bildungskonzept zum Wohle unserer Kinder geben."

Steindl fordere ein Gesamtkonzept aller Bundesländer in Absprache mit dem zuständigen Ministerium für eine umfassende Bildungsreform: "Die ÖVP NÖ soll endlich damit aufhören, tatsächliche Reformen zu blockieren. Es müssen die Kinder und deren bestmögliche Bildung im Mittelpunkt stehen, aber nicht die Interessen einzelner Personen!"

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