FP-Kowarik: Prostitution: SP-Frauenberger soll endlich handeln

Auch Mahrer fordert weiter gehende Schritte

Wien (OTS) - "Es ist erstaunlich, wie ignorant die SPÖ und allen voran SPÖ-Stadträtin Frauenberger gegenüber den Anliegen der leidenden Anrainer der Prostitutions-Hot Spots in Wien sind. Jetzt hat sich auch Landespolizeikommandant Mahrer zu Wort gemeldet und weiter gehende Schritte zur Verbesserung der unhaltbaren Zustände gefordert. Nur Frauenberger kümmert das leider wenig", kommentiert Gemeinderat Mag. Dietbert Kowarik, FPÖ-Bezirksobmann von Rudolfsheim-Fünfhaus, die laufende Diskussion zum Thema Straßenstrich.

Utl.: Was passiert nach dem 10. Oktober?

Kowarik befürchtet, dass die strengen Polizeikontrollen nach der Wiener Wahl wieder eingestellt und die Bürger abermals von der SPÖ-Stadtregierung im Stich gelassen werden. "Wir wollen weiter gehende und nachhaltige Lösungen. Polizeikontrollen sind wichtig und richtig, dürfen aber nicht nur zur Beruhigung der Bevölkerung im Wahlkampf dienen", so Kowarik, der von der SPÖ erneut die Umsetzung der jahrelang aufgeschobenen, notwendigen gesetzlichen Nachjustierungen fordert. (Schluss)am

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