JG Wien - Zankl: "In Wien ist jeder Tag ein Tag für die Jugend"

Wien bietet soziale Sicherheit, Bildung, Jobs und höchste Lebensqualität für alle

Wien (OTS/SPW) - "Der heutige Internationale Tag der Jugend ist
für viele junge WienerInnen und Wiener eigentlich nur ein weiterer Tag in der lebenswertesten Stadt der Welt", stellte Wilfried Zankl, Vorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ Wien am Donnerstag fest. "Die Situation für Jugendliche und junge Erwachsene ist aber leider nicht überall so angenehm. Das zeigen aktuelle Beispiele, wie die Flutkatastrophe in Pakistan, die verheerenden Waldbrände in Russland oder die Bereitschaft vieler jungendlicher Flüchtlinge, ihr Leben zu riskieren, um in Europa arbeiten zu können. Hier ist zweifellos die Politik in Österreich, in Europa und weltweit gefordert, menschenwürdige Lösungen zu entwickeln und global umzusetzen."***

Das Motto des heutigen Internationalen Tags der Jugend "Dialogue and Mutual Understanding" (Dialog und gegenseitiges Verständnis) zeigt den hohen Stellenwert, den die UN-Generalversammlung dem Dialog zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Kulturen und dem Dialog zwischen Generationen beimisst. "Die Stadt Wien ist, so wie viele andere Groß- und Mega-Städte besonders gefordert, die Herausforderungen und Problemstellungen als kultureller, sozialer und gesellschaftlicher 'Schmelztiegel' zu meistern und gesellschaftlich akzeptierte Lösungen zu erarbeiten", präzisierte Zankl und ergänzte:
"Die zweimalige Top-Position in der Mercer-Studie belegt sehr eindrucksvoll, dass die vorausschauende, sozialdemokratische Politik von Bürgermeister Michael Häupl und seinem Team in Wien erfolgreiche Früchte trägt!"

Dialog und gegenseitiges Verständnis genießen in der Wiener SPÖ höchsten Stellenwert: Ob am Donauinselfest, das heuer unter dem Motto "Mit Respekt geht's besser" stand, bei Straßenaktionen oder bei den zahlreichen Hausbesuchsaktionen in den Wiener Gemeindebauten - in ganz Wien werden tagtäglich Initiativen gesetzt, die ein respektvolles Miteinander aller fördern. Denn, so Zankl: "Es geht nur miteinander! Auch wenn es unterschiedliche Vorstellungen gibt, müssen wir aufeinander zugehen und miteinander reden. Denn Hetze, Hassparolen und Angstmache dürfen keine Chance haben!" (Schluss) tl, lw

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