"ÖVP-Sommerinterviews" der ÖVP-Regierungsmitglieder auf www.oevp.at

Innenministerin Maria Fekter: "Deutsch vor Zuwanderung" soll sprachlich bedingte Integrationsprobleme gar nicht erst entstehen lassen

Wien, 11. August 2010 (ÖVP-PD) Innenministerin Maria Fekter will mit ihrer Initiative "Deutsch vor Zuwanderung" sprachlich bedingte Probleme bei der Integration von Zuwanderern gar nicht
erst entstehen lassen. "Wer bei uns leben möchte, muss daher schon im Vorfeld über grundlegende Deutschkenntnisse verfügen", so Innenministerin Maria Fekter im Zuge des dritten "ÖVP-Sommerinterviews". "Das gilt für alle, die dauerhaft nach Österreich zuwandern wollen, also zum Beispiel nicht für kurzfristige Arbeitsverhältnisse", betont die Innenministerin. Um aber Qualifikation und Sprachkenntnisse zu sichern, wird es bei Zugewanderten nach zwei Jahren eine Überprüfung der Sprachfähigkeiten geben. Ist das Ergebnis zufriedenstellend, kann der Aufenthaltstitel verlängert werden. "Wir wollen diese wichtige Erstphase nutzen, um ein gutes Deutschniveau aufzubauen, und bieten mit der Aussicht auf Aufenthaltsverlängerung einen echten Anreiz dafür", so die Innenministerin. Das ganze Interview finden Sie auf www.oevp.at ****

Im Rahmen der "ÖVP-Sommerinterview"-Reihe stellt die ÖVP Bundespartei Interviews mit allen ÖVP-Regierungsmitgliedern zu aktuellen Themen auf www.oevp.at online. Im nächsten "ÖVP-Sommerinterview" sehen Sie Familienstaatssekretärin ÖVP-Wien-Chefin Christine Marek.

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