FPÖ-Kurzmann: "Eine Million Österreicher an der Armutsgrenze!"

Graz (OTS) - Dr. Gerhard Kurzmann, Spitzenkandidat der 'sozialen Heimatpartei' FPÖ für die Landtagswahlen im Herbst, will effektive Maßnahmen im Kampf gegen die Armut eingesetzt wissen: "Rund eine Million Menschen leben in Österreich unter oder an der Armutsgrenze. So weit hat es diese Regierung gebracht! Die ständig steigende Zahl der Sozialhilfeempfänger ist alarmierend".

Armut wird in Österreich mehr und mehr zu einem Problem breiter Bevölkerungsschichten: Eine Million Österreicher sind mittlerweile betroffen. Die Zahl der Sozialhilfeempfänger steigt konstant an. Für Kurzmann unfassbar: "Betroffen sind vor allem junge und kinderreiche Familien. Bei einem Alleinverdiener in einer Familie kann man sich mehrere Kinder oft gar nicht mehr leisten!". Daher will der steirische Vertreter der sozialen Heimatpartei Lösungsvorschläge anbieten.

Um vor allem kinderreiche Familien vor der Bedrohung durch Armut zu schützen, fordert Kurzmann die Einführung des FP-Modells des "Familiensplittings": "Das Familieneinkommen wird auf die Zahl der Köpfe verteilt! So würde Familien mit vielen Kindern die völlige Steuerfreiheit genießen!" Dadurch würde laut Kurzmann die Situation der heimischen Familien endlich entscheidend verbessert werden.

Ein weiterer Grund für die stark gestiegene Zahl der Sozialhilfeempfänger seien aber auch viele schlecht ausgebildete Ausländer. Eine weitere Massenzuwanderung in unsere sozialen Netzen müsse daher konsequent unterbunden werden, wenn unser gesamtes Sozialsystem letztendlich nicht kollabieren solle. "Dass viele Zuwanderer schlecht ausgebildet sind, lässt sich auch mit der Forderung von Außenminister Spindelegger, Österreich brauche weitere 100.000 ?qualifizierte Fachkräfte? belegen", so der freiheitliche Politiker abschließend.

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