LH Dörfler: Kärntens Familienpolitik ist am richtigen Weg

Rahmenbedingungen in Kärnten unterstützen Trend zu mehr Geburten

Klagenfurt (OTS/LPD) - Große Freude herrscht bei Familien- und Kinderreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler über die heute, Mittwoch, von der Statistik Austria veröffentlichten Geburtenzahlen des ersten Halbjahres 2010. Nach diesen hat Kärnten im Österreichvergleich die mit Abstand höchste Zunahme an Geburten. "Ein Plus bei den Geburten von knapp zehn Prozent ist ein sensationeller Wert, der zeigt, dass es in Kärnten einen positiven Trend zu mehr Kindern in der Familie gibt", so Dörfler.

Mit der seit Jahren vorangetriebenen Familienpolitik des Landes Kärnten sei es gelungen, sehr gute Rahmenbedingungen für Familien und Kinder zu schaffen und besonders für Frauen die Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf zu forcieren. Kärnten sei das einzige Bundesland, das für alle Neugeborenen das Babygeld eingeführt habe, um Familien in der ersten Phase nach der Geburt ihres Kindes auch entsprechend finanziell zu unterstützen.

Zudem weise Kärnten die höchste Familienförderung bzw. den Familienzuschuss auf und habe bereits vor drei Jahren das verpflichtende Kindergartenjahr vor Schuleintritt eingeführt, welches Kinder bestens auf die Schule vorbereite. "Hier hat sich Kärnten klar als Vorreiter einen Namen gemacht, weshalb unser Modell auch von anderen Bundesländern übernommen wurde", erklärt Dörfler. Außerdem habe Kärnten im Gegensatz zu anderen Bundesländern - wie beispielsweise Wien - die nicht ausreichend Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung stellen, ein Überangebot an Kinderbetreuungsplätzen. "In Kärnten haben wir derzeit einen Überschuss von über tausend Kinderbetreuungsplätzen", so Dörfler, der damit unterstreicht, dass für Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes wieder in den Arbeitsprozess einsteigen wollen, ausreichend Betreuungsplätze für ihre Kinder zur Verfügung gestellt werden. Zudem investiere Kärnten permanent in den weiteren Ausbau des Kinderbetreuungsnetzes. Laut Dörfler ist Kärnten das einzige Bundesland, das alle Förderungen und somit jegliche finanzielle Unterstützung seitens des Bundes im Rahmen der 15a Vereinbarung ausgeschöpft habe und dadurch in den letzten zwei Jahren knapp 700 neue Kinderbetreuungsplätze schaffen konnte.

"Kärnten ist das Familienbundesland Nummer eins. Wir haben hier die besten Rahmenbedingungen für Familien und Kinder und werden an dieser vorbildhaften Politik auch weiterhin festhalten", stellt Dörfler klar. Er geht davon aus, dass in Kärnten der positive Trend von mehr Geburten auch weiterhin anhalten wird.
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