Meinl Bank zu Schadenersatzklage der Atrium: "Bedauerliches Signal gegen soziale Lösung für MEL Anleger"

Wien (OTS) - Die Immobiliengesellschaft Atrium European Real
Estate Limited kündigte heute eine Schadenersatzklage gegen die Meinl Bank im Umfang von EUR 2 Mrd an. Die Bank weist dies als unverständlich und absurd zurück. Die Meinl Bank habe sich als Dienstleisterin für die damalige MEL immer im Rahmen der geltenden Gesetze bewegt, überdies sei es im Zuge der internationalen Finanz-und Wirtschaftskrise weltweit zu Kursverlusten gekommen. Die Meinl Bank dafür verantwortlich zu machen stelle eine haarsträubende Ignoranz gegenüber den Tatsachen dar, hieß es aus der Bank.

Meinl Bank Vorstand Peter Weinzierl zu den Hintergründen der Klage: "Mit dieser Maßnahme signalisiert Atrium unmissverständlich, dass das Unternehmen nicht an einer breiter aufgestellten sozialen Lösung interessiert ist, wie sie die Meinl Bank vor kurzem mit der Arbeiterkammer für MEL Anleger erreicht hat. Im Zusammenhang mit dieser Lösung haben wir kommuniziert, dass wir uns an Atrium, als Rechtsnachfolgerin der MEL wenden werden, um gemeinsam weitere konstruktive Lösungen zu finden.

Offenbar möchte sich Atrium mit einer medienwirksamen, absurden Aktion dieser Art aus der Verantwortung stehlen. Das ist bedauerlich." Weinzierl forderte das Management von Atrium auf sich gemeinsam mit der Meinl Bank an einen Tisch zu setzen und an konstruktiven Lösungen zu arbeiten.

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Die Meinl Bank bietet als Privatbank Leistungen im Bereich Corporate Finance, Fondsmanagement sowie private und institutioneller Vermögensverwaltung an. Mit der Julius Meinl Investment GmbH verfügt die Meinl Bank über eine eigene Investmentfondsgesellschaft, mit derzeit 19 eigenen Fonds. Die Meinl Bank steht eigenständig auf einem starken ökonomischen Fundament, die Eigenmittel des Instituts sind mit 16% doppelt so hoch wie die gesetzlich vorgeschriebene Eigenmittelunterlegung. Damit ist die Bank für die Zukunft gut positioniert.

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