Kössl: Erfolgreiche Integrationsmaßnahmen statt linker Träumereien

Mit "Deutsch vor Zuwanderung" bekommt Österreich sinnvolle Integrationsmaßnahme – Linke Haltung hat zu jetzigem Integrationsproblem geführt

Wien, 09. August 2010 (ÖVP-PK) "Höchste Zeit, dass den linken Träumereien ein Ende bereitet wird, denn die Augen vor aktuellen Problemen zu verschließen, bringt uns keinen Schritt weiter", so ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl in Richtung SPÖ und Grüne. "Im Bereich der Integration braucht es klare, treffsichere und weitreichende Maßnahmen, keine Schönwetterphantasien. Innenministerin Maria Fekter greift aktuelle Probleme auf, handelt entschlossen und fördert damit aktiv die Integration in Österreich", so der ÖVP-Sicherheitssprecher. "Denn wir wissen:
Linke Träumereien haben zu den heutigen Integrationsproblemen in Wien geführt", erinnert Kössl, der die Initiative "Deutsch vor Zuwanderung" von Innenministerin Maria Fekter ausdrücklich unterstützt. ****

"Zuwanderern die österreichische Staatsbürgerschaft gleichsam vor die Haustüre zu tragen, zeugt von einer weiteren linken Träumerei, aber nicht von einer sinnvollen Maßnahme für die Zukunft. Integrationspolitik darf nicht einseitig sein", so Kössl. "Für die ÖVP steht fest: Der Wille zur Integration muss auf allen Seiten gegeben sein. Und das Beherrschen der deutschen Sprache ist eine Grundvoraussetzung für eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben in Österreich. Alle, die dauerhaft in Österreich leben wollen, müssen bereit sein, die Landessprache zu erlernen", betont der ÖVP-Sicherheitssprecher.

Als Partei der Mitte hat die ÖVP drei klare Grundvoraussetzungen festgesetzt, die die nötige Basis für eine erfolgreiche Eingliederung in die österreichische Gesellschaft bieten: "Alle, die dauerhaft in Österreich leben wollen, müssen unseren Rechtsstaat akzeptieren, unsere Rechtsordnung anerkennen
und in Zukunft bereits im Vorfeld den Nachweis erbringen, über grundlegende Deutschkenntnisse zu verfügen – diese Voraussetzungen bilden die Schlüsselwerkzeuge für eine moderne Integrationspolitik", betont Kössl abschließend.

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