FPÖ-Kickl: Bei den "Skandalen" Skylink, ÖBB und Nationalbank nicht vergessen!

Wien (OTS) - Nachdem die SPÖ nun scheinheilig auf die "Aufklärung" der bislang noch immer unbewiesenen Haider-Konten dränge, sei sie an die bereits erwiesenen Skandale hingewiesen, bei denen endlich auch die Schuldigen eruiert werden müssten, erinnerte Kickl die Genossen an ihre im eigenen Dunstkreis aufgetauchten Schweinereien, wie etwa Skylink, ÖBB oder die Nationalbank.

Am erdrückendsten für die SPÖ sei wohl der Skylink-Skandal, der dem Steuerzahler einen enormen dreistelligen Millionenschaden beschert habe und im unmittelbaren Verantwortungsbereich von Rot und Schwarz liege, so Kickl, der auf rasche Aufklärung drängte. Eine weitere Schweinerei offenbare sich nun bei den ÖBB, wo jahrelang weit überhöhte Gagen an eine tiefrote Anwaltssozietät geflossen sei, zitierte Kickl aus dem aktuellen "profil". Hier könne sich SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter profilieren und müsse nicht von angeblichen Liechtensteiner Konten träumen - "Hier gibt es ganz reale Konten", so Kickl.

Eine weitere "Never Ending Story", sei die Nationalbank samt ihrem knall-roten Gouverneur, die sich seit Jahrzehnten beharrlich weigere ihre ungerechtfertigten Privilegien abzubauen, kritisierte Kickl. Der hier entstandene Schaden für die steuerzahlende österreichische Bevölkerung gehe zu hundert Prozent auf die Kappe der SPÖ, so Kickl, der den Genossen empfahl im eigenen Haus sauber zu machen.

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