VP-Hoch: Mit automatisierten Parkturmsystemen mehr Parkplätze im dichtverbauten Stadtgebiet

Flying Parkbox-System dort wo kein anderes Parkraumsystem hinpasst

Wien (OTS) - "Trotz breiter Ankündigungen und Förderungen der Stadtregierung ist es nicht gelungen, die Parkplatzmisere gerade im dicht verbauten Ballungsraum zu lindern bzw. zu beseitigen", so der Planungssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Alfred Hoch. So sei es nicht gelungen, eine dem Bedarf - anhand der KFZ-Zulassungen in Wien -entsprechende Zahl von Parkplatzmöglichkeiten zu schaffen. So schaffe es die SPÖ-Stadtregierung nicht, genügend Wohnsammelgaragen zu errichten, in denen zu günstigen Tarifen Stellplätze für die Anrainerinnen und Anrainer zur Verfügung gestellt werden, obwohl entsprechende Geldmittel zu diesem Zweck aus den Einnahmen der Parkraumbewirtschaftung vorhanden wären.

"Es sind daher technische und bauliche Lösungen gefragt, die rasch für erschwingliche Parkplätze in den dicht verbauten Stadtgebieten sorgen können", so Hoch. Die ÖVP Wien schlägt die Errichtung von sogenannten Flying-Parkbox-Systemen vor, die eine kostengünstige, rasch realisierbare Alternative zu herkömmlichen Parkgaragen darstellen. Das System bestehe, so Hoch, aus transparenten Glastürmen mit einem geringen Flächenverbrauch ab 50 qm, in denen je nach Höhe des Geäudes bis zu 80 Autos geparkt werden können. Baue man diese Türme noch zusätzlich unterirdisch aus, so haben diese dann eine durchaus mit Wohnsammelgaragen vergleichbare Fassungskapazität.

Die Flying-Boxes tragen auch einen Beitrag zu Sicherheit bei, da sie mit heller Beleuchtung ausgestattet werden können und so das Sicherheitsgefühl bei Nacht heben. "Angesichts der offensichtlichen Vorteile dieses Parkgaragensystems ist die Stadtregierung dazu aufgefordert, im Rahmen eines Modellprojekts - etwa im Bereich des Viktor Adler-Marktes in Favoriten - ein solches Flying-Parkbox-System zu errichten, um endlich einen innovativen Beitrag zur Beseitigung der Parkplatzmisere in Wien zu leisten", meinte Hoch abschließend.

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